Abgekühlte Beziehung: Michelle Obama distanziert sich von Herzogin Meghan

Was ist zwischen Herzogin Meghan und Michelle Obama vorgefallen? Eigentlich standen sich die Frauen nahe, mittlerweile soll die Beziehung aber abgekühlt sein. Vor allem die ehemalige First Lady distanziert sich von der Herzogin.
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Hat Michelle Obama Herzogin Meghan fallen gelassen?
Hat Michelle Obama Herzogin Meghan fallen gelassen? © dpa

Herzogin Meghan und Michelle Obama - was hätte dieses Power-Couple alles erreichen können?! Man wird es wohl nie erfahren, denn die Freundschaft zwischen den Frauen soll inzwischen vorbei sein. Was ist vorgefallen?

Kann Michelle Obama Herzogin Meghan nicht vertrauen?

Bis vor kurzem galten Meghan und Michelle Obama noch als Verbündete, die sich gegenseitig unterstützten. Davon soll jetzt aber nicht mehr viel übrig geblieben sein, wie ein Insider dem US-Magazin "Life & Style" verraten hat. Die Ehefrau des Ex-US-Präsidenten habe die Herzogin fallen lassen: "Michelle und Meghan waren sich mal nahe und sprachen oft miteinander, aber die Beziehung ist abgekühlt. Michelle glaubt, dass sie Meghan nicht vertrauen kann, und nun heißt es, sie habe sie als Freundin fallengelassen."

Insider über Michelle Obama: "Sie glaubt, Meghan kann falsch sein"

Ein Grund dafür könnte sein, dass Prinz Harry und Herzogin Meghan offenbar krampfhaft die Nähe zu den Obamas suchten und sogar Aktionen von ihnen kopierten. Beide Paare haben einen Deal mit Netflix, Spotify und sind bei der gleichen Agentur für Redner unter Vertrag. Diese Parallelen sollen bei Michelle Obama Misstrauen verursacht haben, wie der Insider erklärt: "Sie fragt sich, ob Meghan nicht von Anfang an Hintergedanken, eine Agenda, hatte. Michelle hat eine andere Seite von Meghan gesehen und glaubt, Meghan kann falsch sein."

Herzogin Meghan enttäuscht: Keine Einladung zu Obama-Party

Dass es zwischen den Sussex-Royals und Obamas kriselt, wurde bereits Anfang August deutlich, als Barack Obama seinen 60. Geburtstag mit einer großen Party auf seinem Anwesen in Martha's Vineyard feierte. Auf der Gästeliste des ehemaligen US-Präsidenten standen Superstars wie Jay-Z, Beyoncé, John Legend und Oprah Winfrey. Harry und Meghan waren allerdings nicht eingeladen, was vor allem Herzogin Meghan enttäuscht haben soll. Wie "The Sun" berichtete, habe die Herzogin "unbedingt ein Special Guest bei der fantastischen Party" sein wollen.

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