Zweimal gewählt - Giovanni di Lorenzo: "Mir tut das leid"

Verdacht auf Wahlfälschung: Giovanni di Lorenzo hat bei Jauch zugegeben, bei der Europawahl 2014 zweimal gewählt zu haben. Di Lorenzo: "Mir tut das leid"
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Bei Jauch sagte er, er habe zweimal bei der Europawahl gewählt: „Zeit“-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo
dpa Bei Jauch sagte er, er habe zweimal bei der Europawahl gewählt: „Zeit“-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo

Hamburg – Die Staatsanwaltschaft Hamburg ermittelt gegen den Chefredakteur der Wochenzeitung „Die Zeit“, Giovanni di Lorenzo, wegen des Verdachts der Wahlfälschung. „Es gibt eine Strafanzeige gegen Herrn di Lorenzo, und wir haben ein Verfahren eingeleitet“, sagte eine Sprecherin der Behörde der „Welt“ (Montag).

 

Lesen Sie hier: Doppelt gewählt: Spott für Giovanni di Lorenzo

 

Bei Bild hat sich Giovanni di Lorenzo bereits geäußert. "Mir war nicht bewusst, dass man bei der Europawahl nicht in zwei Ländern abstimmen darf", sagt der Journalist. Und weiter: "Mir tut das aufrichtig leid.“

Lesen sie hier: EU-Wahl: Radikale und Populisten auf dem Vormarsch

Di Lorenzo hatte am Sonntag in der ARD-Sendung „Günther Jauch“ zugegeben, dass er bei der Europawahl zweimal gewählt hat – einmal als italienischer Staatsbürger im Konsulat des Landes in Hamburg, und ein zweites Mal als Bundesbürger in einer Hamburger Grundschule. Doppelstaatler dürfen nach dem Europawahlgesetz aber nur in einem EU-Land wählen.

<strong>Alle Infos zur EU-Wahl finden Sie auf unserer Themenseite</strong>

 

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