Martin Schulz legt an Beliebtheit zu

Der in die Bundespolitik wechselnde EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) hat in Deutschland kräftig an Beliebtheit zugelegt.
| dpa
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Der in die Bundespolitik wechselnde EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) hat in Deutschland kräftig an Beliebtheit zugelegt.

Berlin - Martin Schulz (SPD), der in die Bundespolitik wechselnde EU-Parlamentspräsident, hat in Deutschland kräftig an Beliebtheit zugelegt. Nach der jüngsten Umfrage von Infratest dimap für den ARD-"Deutschlandtrend" sind 57 Prozent der Bürger mit seiner Arbeit sehr zufrieden oder zufrieden.

Das sind 7 Prozent mehr als im Vormonat. Schulz, der als künftiger Außenminister und möglicher SPD-Kanzlerkandidat gehandelt wird, erreicht damit seinen bisher besten Wert und liegt nun gleichauf mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU, plus 5 Punkte).

Ebenfalls stark zulegen konnte Noch-Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD, plus 7). Er erreicht mit 79 Prozent ebenfalls seinen Bestwert und steht auf Platz eins der Liste der beliebtesten Politiker im Land. Vier von fünf Deutschen (82 Prozent) halten ihn zudem für einen guten Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten. Im Februar stellt sich Steinmeier zur Wahl für das höchste Staatsamt, unterstützt von SPD und Union.

Auch Wirtschaftsminister und SPD-Chef Sigmar Gabriel konnte in der Umfrage deutlich profitieren - allerdings auf niedrigerem Niveau: Er gewinnt 6 Punkte und kommt nun auf 43 Prozent Zustimmung. Auf Platz zwei der beliebtesten Politiker liegt Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) mit 66 Prozent (plus 2). 

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