Landtagswahl: Miete, Maut, Steuern – was die Parteien wollen

Fast die Hälfte der Wähler weiß noch nicht, bei wem sie am Sonntag ihr Kreuzerl macht. Was CSU, SPD, Grüne, FDP und Freie Wähler unterscheidet im Check mit dem Wahlomat
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Der Countdown läuft: Es naht der Tag, vor dem die Politiker zittern. Noch fünf Tage, dann haben die Wähler bei der Wahl-O-Mat 2013 Ihre Präferenzen mit dem Partei-Angebot vergleichen.

Hier geht's zum Wahlomat für die Landtagswahl 2013

Vor allem an den Reizthemen Schule, Steuer, Miete und Maut zeigen sich Unterschiede, eine große Tabelle lesen Sie in der Printausgabe der AZ. CSU und FDP versprechen, weiter keine neuen Schulden aufzunehmen und die Schulden des Freistaats bis 2030 komplett abzubauen. SPD und Grüne versprechen eine sozial gerechtere Steuerpolitik und wollen mit deutlich mehr Steuerfahndern für mehr Einnahmen sorgen. Die Freien Wähler wollen das Aus für die Erbschaftssteuer.

Wahl-o-Mat 2013 Landtagswahl: Mögliche Koalitionen - wer mit wem?

 

Bei allen Unterschieden gibt es aber auch Gemeinsamkeiten. So wollen CSU, SPD und Grüne mehr Ganztagsschulen. Alle sind sich einig, dass es mehr Krippenplätze und mehr Erzieherinnen geben soll. Und dass der Betreuungsschlüssel in den Kitas verbessert werden soll, um die Qualität der frühkindlichen Bildung zu erhöhen. Nur die Prioritäten werden verschieden gesetzt: Für die Grünen geht Qualität vor Kostenfreiheit. SPD, Freie Wähler und FDP dagegen wollen den Kindergarten und die frühkindliche Bildung komplett kostenfrei stellen. Auch die CSU will – nach langem Zögern – den Weg zum gebührenfreien Kindergarten fortsetzen. Und: Sie zahlt Betreuungsgeld.

Sie wissen schon, wie Sie wählen: Dann mitmachen bei der Wahlwette zur Landtagswahl 2013

 

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