Koalition einigt sich auf Förderung der privaten Vorsorge

Der Sachverständigenrat für Umweltfragen dringt angesichts der ökologischen Grenzen des Wachstums auf neue Rohstoffsteuern und Pfandsysteme für alte Handys und Computer.
| dpa
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Berlin - Wie Generalsekretär Patrick Döring heute mitteilte, haben sich Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) grundsätzlich auf eine stärkere Förderung der privaten Pflegevorsorge verständigt. Das Vorhaben soll demnach möglichst bereits an diesem Mittwoch zusammen mit dem Betreuungsgeld im Kabinett verabschiedet werden.

"Für uns steht Vertragstreue im Mittelpunkt der künftigen Zusammenarbeit", betonte Döring nach einer Präsidiumssitzung, auf der die FDP die Linie für das Spitzengespräch absteckte. Vertragstreue bedeute aber auch, dass nicht nur das Betreuungsgeld, sondern auch die Förderung der privaten Pflegevorsorge diese Woche im Kabinett verabschiedet werde. Nun fänden noch Detailgespräche statt. "Und dann wird es sicher auch die Möglichkeit geben, einen Kabinettsbeschluss zum Thema Betreuungsgeld herzustellen."

Das Betreuungsgeld und die Pflegeförderung waren im November gemeinsam im Koalitionsausschuss verabschiedet worden. Ziel der FDP ist es, eine Privatvorsorge durch Zulagen und steuerliche Absetzbarkeit zu fördern. Schäuble hatte bislang deutlich gemacht, dass er dafür keine größere Summe in die Hand nehmen wolle.

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