Haderthauer spottet über Maget im Obama-Shirt

"In Bayern sind die Schwarzen immer noch wir“: CSU- Generalsekretärin Christine Haderthauer spottet über Fotos von Franz Maget. In einem Barack-Obama-T-Shirt war er am Weißen Haus in Washington vorbei gejoggt.
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Christine Haderthauer.
ap Christine Haderthauer.

"In Bayern sind die Schwarzen immer noch wir“: CSU- Generalsekretärin Christine Haderthauer spottet über Fotos von Franz Maget. In einem Barack-Obama-T-Shirt war er am Weißen Haus in Washington vorbei gejoggt.

Durch das Shirt mit dem Konterfei des US-Präsidentschaftsbewerbers versuche sich Maget das „Flair eines Siegertyps“ zu geben, sagte Haderthauer am Dienstag in München.Offenbar wolle er sich als bayerischer Obama geben. „In Bayern sind die Schwarzen immer noch wir“, betonte die CSU-Generalsekretärin. Der SPD-Fraktionschef war am Samstagmorgen mit einem Obama-T-Shirt bekleidet am Weißen Haus in Washington vorbei gejoggt.

„Trauerspiel“ für Bayern

Zugleich kritisierte Haderthauer Magets Pläne, die CSU nach der Landtagswahl im Herbst mit einer Vierer-Koalition abzulösen. Es sei ein „Trauerspiel“ für Bayern, dass keine Partei außer der CSU eine Vision für das Land habe. Das einzige Konzept laute: „alle gegen die CSU.“ Es gehe den übrigen Parteien nur darum, an die Macht zu kommen, Inhalte fehlten.

Maget hatte sich am Wochenende für eine Koalition aus SPD, Grünen, Freien Wählern und FDP nach der Landtagswahl ausgesprochen, um die CSU zu entmachten. Der bayerische FDP-Generalsekretär Martin Zeil lehnte aber eine Koalitionsaussage umgehend ab. Haderthauer sagte dazu: „Die Vierer-Koalition hat nur einen Tag gehalten.“ (dpa)

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