Gabriel setzt auf Sicherheit und Gerechtigkeit im Wahlkampf

Die SPD sollte nach Auffassung ihres Vorsitzenden Sigmar Gabriel die Themen Sicherheit und soziale Gerechtigkeit zu Schwerpunkten im nächsten Bundestagswahlkampf machen.
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SPD-Chef Gabriel: "Viele Menschen haben einfach die Nase voll von diesem jahrzehntelangen Gerede, dass die Globalisierung und der Wettbewerb allen gut tut." Foto: Kay Nietfeld/Archiv
dpa SPD-Chef Gabriel: "Viele Menschen haben einfach die Nase voll von diesem jahrzehntelangen Gerede, dass die Globalisierung und der Wettbewerb allen gut tut." Foto: Kay Nietfeld/Archiv

Berlin - "Viele Menschen haben einfach die Nase voll von diesem jahrzehntelangen Gerede, dass die Globalisierung und der Wettbewerb allen gut tut", sagte Gabriel der "Berliner Zeitung". "Sie erleben, dass für eine faire Rente oder die Schulsanierung zuhause kein Geld da ist, wir aber Milliarden haben, um Banken zu retten."

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Es müsse eine linke Partei wie die SPD umtreiben, "warum es der AfD mit einem Populismus von rechts gelingt, dieses Gefühl anzusprechen". Deshalb empfehle er seiner Partei, das Thema "Sicherheit für alle - nicht nur in der inneren Sicherheit, sondern auch in sozialer Hinsicht" ins Zentrum des Wahlkampfes zu rücken. Als konkrete Beispiele nannte der SPD-Vorsitzende den Kampf gegen Kinderarmut und für eine faire Rente. Außerdem werde es im Wahlkampf um Lohn- und Steuer-Gerechtigkeit gehen.

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