Verkehrsmanagement: CSU fordert Kurzparken an Wertstoffinseln

Die Fraktion will dadurch erleichtern, auch größere Mengen Müll wegzufahren.
| Emily Engels
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Die CSU will den Verkehr rund um die Wertstoffinseln besser regeln.
awm-muenchen.de/ho Die CSU will den Verkehr rund um die Wertstoffinseln besser regeln.

München - Eine größere Menge Flaschen, die zu schwer zum Tragen ist oder Säcke voller Verpackungsmüll: Wenn man mit dem Auto größere Mengen zu einer Wertstoffinsel transportieren will, findet man meist keinen freien Parkplatz.

Die CSU-Stadtratsfraktion beantragt deshalb ein eingeschränktes Parkverbot und weitere Verbesserungen an Wertstoffinseln. So sollen die neuen Regeln aussehen: Werktags von 7 bis 18 Uhr wird an den Wertstoffinseln nur kurzes Parken erlaubt, um den Müll abzugeben.

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Parallel zu der neuen Parkregelung sollen auch die Einwurfzeiten für Glas auf diesen Zeitraum festgelegt werden. Um zudem die Sauberkeit zu verbessern, sollen Fuß- und Radwege häufiger gesäubert werden. Stadträtin Heike Kainz ergänzt: "Auch Entsorgungsfahrzeuge sollen durch die neue Regelung mehr Platz bekommen und blockieren während der Leerung nicht mehr die Straße."

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