Tunnel an Landshuter Allee: Laut CSU würde Bayern mitzahlen

Bis zu 40 Prozent Beteiligung des Freistaats Bayern seien für den Tunnel unter der Landshuter Allee möglich, so die CSU.
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Schwierigkeiten bei der Planung: Der Kurztunnel an der Landshuter Allee soll erweitert werden.
imago 2 Schwierigkeiten bei der Planung: Der Kurztunnel an der Landshuter Allee soll erweitert werden.
Kämpft für Tunnelbau: Stadtrat Hans Theiss (CSU).
CSU 2 Kämpft für Tunnelbau: Stadtrat Hans Theiss (CSU).

Bis zu 40 Prozent Beteiligung des Freistaats Bayern seien für den Tunnel unter der Landshuter Allee möglich, so die CSU.

München - Eine Machbarkeitsstudie 2014 und ein Stadtratsbeschluss 2015 hatten Anwohner der Landshuter Allee hoffen lassen. Denn beschlossen wurde, ein geeignetes Tunnelkonzept zu finden, um die Anwohner vor Lärm und Luftschadstoffen zu schützen.

Doch ein Tunnel wird nach aktuellem Stand nicht mehr kommen. Denn Grün-Rot will die Planungen komplett stoppen. Genauso wie die Tunnelpläne in der Schleißheimer Straße und der Tegernseer Landstraße. Beschlossen hat Grün-Rot das im Rahmen des Sparplans des Kämmerers.

Kämpft für Tunnelbau: Stadtrat Hans Theiss (CSU).
Kämpft für Tunnelbau: Stadtrat Hans Theiss (CSU). © CSU

Stadtrat Hans Theiss (CSU) wirft vor: Die Sparpläne seien "unehrlich". Denn aus einer Anfrage geht hervor, dass eine Förderung von bis zu 40 Prozent der Baukosten durch den Freistaat möglich gewesen wäre. Auch will die CSU wissen, wie mit der Renovierung der Donnersbergerbrücke umgegangen wird. Denn die war eigentlich Teil des Gesamtkonzeptes. Die Stadträte fordern dazu eine "ehrliche Darstellung" von OB Dieter Reiter (SPD).

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