Tram-Gegner starten Online-Petition

Die Trasse durch den Englischen Garten bleibt umstritten. Jetzt gibts Widerstand - eine Online-Petition wirbt um Stimmen.
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Die Tram-Gegner haben eine Online-Petition gestartet.
mvg Die Tram-Gegner haben eine Online-Petition gestartet.

München - OB Dieter Reiter (SPD) wollte einen populären Punkt machen, Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) wohl auch ein bisserl seinen Widersacher, den Tram-Gegner Markus Söder, ärgern. Gemeinsam beschlossen sie: Die Bahn durch den Englischen Garten wird gebaut, soll die Busse ersetzen.

Doch die grüne Trambahn bleibt umstritten. Viele AZ-Leser haben der Redaktion in den letzten Wochen Briefe und Email geschrieben und die Kommentarspalten gefüllt, in denen sie ihren Unmut äußerten. Große Teile der Münchner CSU sind immer noch gegen das Projekt.

Und jetzt organisieren sich Gegner in einer Online-Petition. Sie argumentieren, dass Bäume gefällt würden, Steuergeld verschwendet würde – und, dass 100.000 Besucher am Wochenende die Busspur queren würden. "Für alle wäre die Tram ein enormes Sicherheitsrisiko."

Lesen Sie hier: Die Grünen fordern: SUV-Verbot für München!

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