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Streit wegen fehlender Maske: Jugendliche gewürgt und rassistisch beleidigt

Ein Mann hatte im Tal ein junge Münchnerin und ihren Freund attackiert, weil diese bei einem Picknick auf einer Bank keine Masken trugen. Nun konnte die Polizei einen Verdächtigen ausmachen.
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Masken sind derzeit Pflicht in der Innenstadt.
Masken sind derzeit Pflicht in der Innenstadt. © iko

Altstadt - Eine 17-Jährige soll am Abend des 31. Oktober in der Innenstadt gewürgt und rassistisch beleidigt worden sein. Das meldete die Polizei bereits am 6. November. Nun haben die Ermittler einen Tatverdächtigen identifiziert.

Prügelei statt Picknick

Die 17-jährige Münchnerin saß laut Polizei nach eigenen Angaben mit einem 18-jährigen Begleiter auf einer Bank im Tal. Beide aßen Takeaway-Waren. Ein Paar lief an der Bank vorbei – ein Mann sprach die beiden Picknickenden darauf an, dass sie gegen die aktuellen Infektionsschutzregelungen verstoßen würden. Die vier Personen gerieten in Streit. Die 17-Jährige wurde von dem männlichen Passanten rassistisch beleidigt und laut Polizeibericht "schmerzhaft am Hals angefasst".

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Wie die Polizei nun mitteilt, konnten die Beamten einen Tatverdächtigen ausmachen. Sie sind dem 47-Jährigen wegen "Zusammenhängen mit einer zurückliegenden Kontrollaktion" auf die Spur gekommen. Die weiteren Ermittlungen laufen noch.

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