Stadtspaziergang in den Maximiliansanlagen: Üppiges Grün über der Isar

Der Stadtspaziergänger ist ein weiteres Mal in den Maximiliansanlagen - und entdeckt dabei manch Kleinod.
| Sigi Müller
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Mittendrin im Grün der Maximiliansanlagen: Die Kirche St. Nikolai (links) und die kleine Loretokapelle daneben - fotografiert vom Gasteigdach.
Sigi Müller 8 Mittendrin im Grün der Maximiliansanlagen: Die Kirche St. Nikolai (links) und die kleine Loretokapelle daneben - fotografiert vom Gasteigdach.
Ein uraltes Kircherl: St. Nikolai.
Sigi Müller 8 Ein uraltes Kircherl: St. Nikolai.
Links Muffatanlage, vorne die Rückseite vom Müller'schen Volksbad.
Sigi Müller 8 Links Muffatanlage, vorne die Rückseite vom Müller'schen Volksbad.
Hier fließt der Auer Mühlbach - gleich hinter der Muffathalle.
Sigi Müller 8 Hier fließt der Auer Mühlbach - gleich hinter der Muffathalle.
Ganz nah ran kommt man hier an die grünlich-trübe Isar.
Sigi Müller 8 Ganz nah ran kommt man hier an die grünlich-trübe Isar.
Die Muffathalle ist Teil des Muffatwerks.
Sigi Müller 8 Die Muffathalle ist Teil des Muffatwerks.
Ganz schön imposant: Diese riesige Kastanie gleich gegenüber vom Gasteig ist als Naturdenkmal ausgewiesen.
Sigi Müller 8 Ganz schön imposant: Diese riesige Kastanie gleich gegenüber vom Gasteig ist als Naturdenkmal ausgewiesen.
Eine Kreuzwegsszene an der Loretokapelle.
Sigi Müller 8 Eine Kreuzwegsszene an der Loretokapelle.

Haidhausen - Dieses Mal starte ich an der Rosenheimer Straße, gehe an der großen Kastanie vorbei, die sogar als einzelnes Naturdenkmal gekennzeichnet ist, in die Maximiliansanlagen - der zweite Teil meines Streifzugs durch die Anlagen.

Eine Kapelle mit besonderer Geschichte

Zur Rechten steht die kleine Kirche St. Nikolai - im Kern ist sie sogar noch spätgotisch, wurde aber 1660 umgebaut. Daneben befindet sich die kleine Loretokapelle, die eine besondere Geschichte hat: 1678 wurde sie erbaut, 1820 - ohne Genehmigung! - abgerissen und größer wieder aufgebaut. Erst 1926 erfolgte der Umbau nach dem Vorbild der Altöttinger Gnadenkapelle mit den Kreuzwegsszenen an den Wänden.

Wege auf drei Ebenen

Bis zum Maximilianeum ist mein Spaziergang geplant. Und wie beim ersten Teil meines Streifzugs durch den Park gibt es hier auch wieder die Wege auf drei Ebenen, die durch Treppen oder Serpentinenwege miteinander verbunden sind. Wunderschöne alte Bäume, auch hier üppiges Grün.

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Mit wildem Wurzelwuchs krallen sich die Bäume in den Hang. Weit ist es nicht bis zum Bayerischen Landtag, aber sehr schön zu gehen und schon imposant zu sehen, wenn man zwischen den Bäumen hinaus tritt und das wunderschöne Gebäude vor einem liegt.

Ganz schön viel los

Zwischen Isar und dem Auer Mühlbach gehe ich dann den Weg Richtung Müller'sches Volksbad zurück. Ein wunderschöner Blick auf die andere Uferseite zum Lehel. Ein Stück weiter der Kabelsteg, der weiter über die Mariannenbrücke zur Lukaskirche führt. Radfahrer, Jogger, Spaziergänger, ganz schön viel los auf den Wegen.

Die Handys klicken auf dem Kabelsteg

Das Wetter ist herrlich und auf dem Kabelsteg klicken die Handys für Erinnerungsselfies. Man hat den Blick auf die Isarstrände, auf denen, beim Sonnen, immer irgendein, meist sogar viele Isarkiesel zwacken. Schön so ein Stadtstrand, der noch vor kurzem von reißendem Hochwasser überspült war.

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Isaraufwärts bis zum Müller'schen Volksbad

Entlang der bunt besprühten Mauer, die die Muffatanlagen umrahmt, geht's isaraufwärts. Vorbei am hohen Turm, dem Biergarten und den Hallen vom Muffatwerk. Viele Konzerte habe ich hier schon fotografiert. Mein Weg endet auf der Rückseite des Müller'schen Volksbads.

Und ein paar Tage später habe ich noch die Gelegenheit, vom Gasteigdach aus zu fotografieren - so kann ich Ihnen einen Teil des Spaziergangs von oben zeigen.

In diesem Sinne eine schöne Woche, Ihr Sigi Müller

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