Stadibau: Freiham für Staatsbedienstete

Auch der Freistaat baut im Münchner Westen - die ersten Wohnungen sind nun fertig.
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Wirkt italienisch: Hier baut der Freistaat Bayern Mitarbeiterwohnungen.
Wirkt italienisch: Hier baut der Freistaat Bayern Mitarbeiterwohnungen. © Daniel von Loeper

Freiham - Auch die Stadibau, die staatliche Wohnungsbaugesellschaft, baut im Neubaugebiet in Freiham. 213 barrierefreie Wohnungen für Staatsbedienstete errichtet sie hier insgesamt, die ersten 77 sind jetzt fertig. Zum 1. August konnten bereits die ersten Mieter einziehen.

Wohnungen für Singles und Familien sind fertig

Die Wohnungen sind auf vier Gebäude verteilt und sollen von der Single- bis zur Familienwohnung alle Bedarfe decken. Großzügige Innenhöfe und ein Begegnungsraum für Treffen mit Nachbarn und Freunden sollen das soziale Miteinander fördern und stärken.

Der zweite Bauabschnitt soll im Sommer 2022 fertig sein. Dazu entsteht eine Kita mit mehr als 100 Plätzen, Gewerbeflächen und eine Tiefgarage.

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Sparsam und klimafreundlich soll das Projekt sein

Gebaut wird "in einem über die gesetzlichen Vorgaben hinausgehenden Energiestandard", heißt es aus dem Bauministerium. "Was sowohl das Klima als auch den Geldbeutel schont." Die Gesamtkosten liegen bei 65,8 Millionen Euro und für die Kita bei 5,4 Millionen Euro. In Freiham entstehen insgesamt Wohnungen für mehr als 25.000 Menschen. Es ist eine der größten Wohnungsbaumaßnahmen europaweit.

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