OB-Kandidaten-Check: Sprechen Sie Jugend?

Was haben die OB-Kandidaten vor und was bedeutet das für die Jugendlichen? Doch beim OB-Check müssen die OB-Kandidaten auch an Spielekonsolen zocken  und Jugendslang verstehen. 
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Sie treten zur OB-Wahl an und stellen sich jetzt auch den Fragen der Jugendlichen.
az Sie treten zur OB-Wahl an und stellen sich jetzt auch den Fragen der Jugendlichen.

Was haben die OB-Kandidaten vor und was bedeutet das für die Jugendlichen? Doch beim OB-Check müssen die OB-Kandidaten auch an Spielekonsolen zocken  und Jugendslang verstehen.

Neuhausen - Viele wollen im März Münchens neue(r) OB werden. Aber was haben sie vor? Und was heißt das für junge Münchnerinnen und Münchner? Das klärt der #OB_Check am Freitag, 24. Januar um 19 Uhr. Dazu hat der Kreisjugendring München-Stadt (KJR) vier Kandidatinnen und Kandidaten in die Freiheizhalle am Rainer-Werner-Fassbinder Platz 1 eingeladen. Der Eintritt ist frei, der Veranstalter behält sich jedoch vor, Personen aus der extremen rechten Szene den Einlass zu verweigern.

Sabine Nallinger (Grüne), Dr. Michael Mattar (FDP), Dieter Reiter (SPD) und Josef Schmid (CSU) stellen sich den Fragen und Themen, die für junge Münchnerinnen und Münchner wichtig sind. Viele junge Erwachsene dürfen 2014 erstmals an einer Kommunalwahl teilnehmen. Zu Beginn kann das Publikum die wichtigsten Themen für die Diskussion wählen.

Zur Wahl stehen „Mehr Freiraum für Jugendliche“, „Jugendgerechte Mobilität - zu Fuß, mit Bus & Bahn, Rad oder Skateboard“, „Schikane durch die Polizei“ und „Münchner Schulen und Bildung“. Damit beim #OB_Check die Sprache von Jugendlichen gesprochen wird, führen die Münchner Poetry-Slammerin Carmen Wegge (24) und Benedict Lang (18) vom Münchner Schülerbüro durch den Abend.

Der #OB_CHECK soll jedoch nicht nur Politik und Positionen vermitteln, sondern auch ganz praktisch das Wählen selbst: Wie sehen die Wahlzettel aus und wie läuft das eigentlich im Wahllokal? Das erläutert eines der jüngsten Mitglieder eines Münchner Bezirksausschusses, Johannes Trischler (26), in einer Wahlkabine.

Um die OB-Kandidatin und -Kandidaten auch persönlich besser kennen zu lernen, gibt es zwischen den Themenblöcken kleine Spielrunden: Dabei können die OB-Aspiranten zeigen, wie nah sie dran sind an der Münchner Jugend und ob sie ihre Sprache sprechen - oder zumindest verstehen. Dabei geht es um Musik, Social Media und Promis von heute eben so wie um die Fingerfertigkeit an der Spielkonsole.

Dabei sammeln die Kandidatinnen und Kandidaten Punkte, die in Redezeit umgemünzt werden: Je erfolgreicher die Spielrunde, desto mehr Zeit für ihre Schluss-Statements. Das Ende der Diskussion gegen 20:30 Uhr ist nicht das Ende der Veranstaltung. Im kleineren Kreis kann bei einem Getränk und DJ-Musik weiter diskutiert werden.

 

 

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