Illegales Autorennen in Schwabing: Porsche-Fahrer kracht in Verkehrsschild

Am Samstag hat die Polizei ein verbotenes Autorennen zwischen Porsche-Fahrern auf der Leopoldstraße und auf der Ludwigstraße beschäftigt. Drei Raser wurden angezeigt.
| AZ
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
29  Kommentare Artikel empfehlen
Die drei Männer wurden unter anderem wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens angezeigt. (Symbolbild).
Die drei Männer wurden unter anderem wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens angezeigt. (Symbolbild). © Peter Kneffel/dpa

Schwabing - Die Münchner Verkehrspolizei ermittelt in einem weiteren Fall von illegalen Straßenrennen: Am Samstagnachmittag hat sich dabei in Schwabing ein Verkehrsunfall ereignet.

Illegales Autorennen in Schwabing: Verkehrsschild beschädigt

Wie die Polizei berichtet, war das verbotene Rennen auf der Leopoldstraße und auf der Ludwigstraße gegen 16 Uhr per Notruf gemeldet worden.

Lesen Sie auch

Bei einer Überprüfung vor Ort stellten die Beamten einer Streife fest, dass bereits ein Porsche gegen ein Verkehrszeichen am Siegestor gefahren war.

Schwabing: Porsche-Fahrer kracht in Verkehrsschild 

Nach derzeitigem Ermittlungsstand verlor der 30-jährige Fahrer die Kontrolle über seinen Pkw. Das Heck des Fahrzeuges brach aus, der Porsche geriet auf eine Verkehrsinsel, beschädigte dort das Verkehrszeichen und kam auf der Gegenfahrbahn zum Stehen. Verletzt wurde niemand.

Es stellte sich heraus, dass zwei weitere Porsche-Fahrer an dem Rennen beteiligt waren - ein ebenfalls 30-Jähriger und ein 26-Jähriger, beide mit Wohnsitzen in München.

Lesen Sie auch

Die drei Männer wurden unter anderem wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens angezeigt. Der Führerschein des Unfallfahrers wurde sichergestellt.

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 29  Kommentare – mitdiskutieren Artikel empfehlen
29 Kommentare
Artikel kommentieren