Hund in Bus gefangen - Feuerwehr muss Vierbeiner befreien

Ein kleiner Hund hat sich seinen Schwanz in einem Linienbus eingeklemmt. Weil ihn niemand befreien konnte, musste die Feuerwehr anrücken.
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Der Hund musste von der Feuerwehr befreit werden. (Symbolbild)
Der Hund musste von der Feuerwehr befreit werden. (Symbolbild) © IMAGO / Cavan Images

Schwabing - Tierischer Einsatz für die Münchner Feuerwehr: Am Mittwochabend konnte ein kleiner Hund einen Linienbus nicht mehr verlassen – weil auch die Besitzerin und der Fahrer nicht helfen konnten, musste die Feuerwehr anrücken. 

Gegen 19.35 Uhr wollte eine ältere Frau mit ihrem Havaneser an der Haltestelle Potsdamer Straße aus einem Linienbus der MVG aussteigen. "Bootsmann", so der Name des Tieres, folgte ihr jedoch nicht und winselte, wie die Feuerwehr am Donnerstag mitteilte.

Feuerwehr muss anrücken

Dann stellte die Frau fest, dass der Vierbeiner seinen Schwanz im Lüfterrad eines Wärmetauschers eingeklemmt hatte. Sie konnte ihn nicht befreien und auch der Busfahrer konnte nicht helfen, alarmierte jedoch die Feuerwehr.

Ein Hilfeleistungslöschfahrzeug rückte aus, doch das Team konnte den Hund auch nicht befreien, weswegen die Einsatzkräfte den Wärmetauscher teilweise zerlegen mussten. 

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Nachdem Bootsmann unverletzt befreit worden war, konnten er und sein Frauchen ihren Weg fortsetzen. Es entstand kein Sachschaden. Die Weiterfahrt des Busses verzögerte sich um etwa 45 Minuten. 

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