Hilferuf aus Hellabrunn: Tierpark leidet unter dem Lockdown

Die Auswirkungen des Corona-Lockdowns machen sich auch im Münchner Tierpark Hellabrunn bemerkbar. Der Zoo-Direktor bittet um Unterstützung.
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Warten auf Besucher: Die Löwen im Tierpark Hellabrunn.
Warten auf Besucher: Die Löwen im Tierpark Hellabrunn. © Marc Müller/Tierpark Hellabrunn

München - Die Tiere in Hellabrunn sind wohlauf, doch der Tierpark leidet unter dem Lockdown. Die fehlenden Einnahmen durch den Verkauf von Eintrittskarten stellen den Münchner Zoo vor eine finanzielle Herausforderung.

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Tierpark Hellabrunn bittet um Unterstützung 

Die steigenden Energiekosten seien für Hellabrunn ein erheblicher Kostenpunkt, schreibt der Tierpark in einer Mitteilung. Der Zoo ist in Corona-Zeiten auf finanzielle Unterstützung angewiesen.

"Egal ob es eine Spende, eine Tierpatenschaft, die Unterstützung als Förderer oder aber der Erwerb von Gutscheinen für eine Jahreskarte oder den Tageseintritt ist – jeder Beitrag hilft uns", erklärt Direktor Rasem Baban.

Tierpark-Chef Rasem Baban.
Tierpark-Chef Rasem Baban. © Stephan Jansen/dpa

Den Tieren gehe es trotz der Ausnahmesituation und den winterlichen Bedingungen gut, "aber natürlich freuen sie sich, wenn auch wieder Besucher kommen können", so Baban weiter. Aufgrund der geltenden Corona-Maßnahmen bleibt der Münchner Tierpark bis mindestens 31. Januar 2021 für Besucher geschlossen.

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