Florian Post will auch in den Bezirksausschuss

Er hofft jetzt, dass die Sitzungstermine in Berlin und München nicht kollidieren. Manche Genossen sind skeptisch.
| Willi Bock
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Der Münchner SPD-Bundestagsabgeordnete Florian Post.
ho Der Münchner SPD-Bundestagsabgeordnete Florian Post.

Maxvorstadt - Der neue SPD-Bundestagsabgeordnete Florian Post kandidiert jetzt auch für den Bezirksausschuss Maxvorstadt. Er wolle den „Kontakt zur Stadtpolitik halten“. Kritiker aus der eigenen Partei fragen: "Gibt  es im Bundestag nicht genug zu tun?"

In einer Presseerklärung der SPD heißt es:

"Die SPD-Ortsvereine Maxvorstadt und Briennerviertel haben in ihrer gemeinsamen Sitzung die Aufstellung der Kandidatenliste für den Bezirksausschuss 3, Maxvorstadt beschlossen. Der Bundestagsabgeordnete für den Münchner Norden, Florian Post, wurde als Kandidat auf eigenen Wunsch auf Platz 10 der Liste gesetzt. Durch die Arbeit im Bezirksausschuss wolle er den Kontakt zur Stadtpolitik halten, denn dort würden die drängendsten Fragen der Bürgerinnen und Bürger behandelt: „Sollte ich in den Bezirksausschuss gewählt werden, habe ich mein Ohr stets nah an den Anliegen der Bürgerinnen und Bürger vor Ort, das ergänzt und befruchtet mein bundespolitisches Engagement.“ Er hoffe allerdings, dass die Sitzungstermine des Bezirksausschusses möglichst nicht mit den Sitzungswochen in Berlin kollidieren.

Die Kandidatenliste der SPD für den Bezirksausschuss 3 wird angeführt von Gesche Hoffmann-Weiss, nachdem der langjährige Bezirksausschuss-Vorsitzende Dr. Oskar Holl nicht mehr antritt. Dazu Florian Post: „Wir arbeiten gemeinsam für ein starkes Ergebnis für die SPD, damit die Interessen der Maxvorstädter Bürgerinnen und Bürger optimal vertreten werden." 

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