Demo: Erinnerung für Flüchtlinge am Rindermarkt

Rund 400 Demonstranten haben am Samstag in München an den Hunger- und Durststreik von Asylbewerbern vor einem Jahr am Rindermarkt erinnert.
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Bilder vom Demonstrationszug am Sendlinger Tor
Gregor Feindt 11 Bilder vom Demonstrationszug am Sendlinger Tor
Die Bilder von der Demonstration
Gregor Feindt 11 Die Bilder von der Demonstration
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Gregor Feindt 11 Die Bilder von der Demonstration
Die Bilder von der Demonstration
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Die Polizei war mit 150 Mann vor Ort.
Gregor Feindt 11 Die Polizei war mit 150 Mann vor Ort.
Am Sendlinger Tor trafen sich die Demonstranten um gemeinsam für die Rechte von Asylbewerbern zu demonstrieren.
Gregor Feindt 11 Am Sendlinger Tor trafen sich die Demonstranten um gemeinsam für die Rechte von Asylbewerbern zu demonstrieren.
Die Bilder von der Demonstration
Gregor Feindt 11 Die Bilder von der Demonstration
Die Bilder von der Demonstration
Gregor Feindt 11 Die Bilder von der Demonstration

Rund 400 Demonstranten haben am Samstag in München an den Hunger- und Durststreik von Asylbewerbern vor einem Jahr erinnert. Am Rindermarkt hatten damals rund 50 Flüchtlinge eine Woche lang Essen und Trinken verweigert, um auf ihr Elend aufmerksam zu machen.

München -  Bei dem Demonstrationszug durch die Münchner Innenstadt waren nach Angaben der Polizei rund 80 Polizeikräfte im Einsatz. Der Münchner Rindermarkt musste wegen einer anderen, zeitgleichen Kundgebung von der Route ausgenommen werden.

Einer der Teilnehmer des damaligen Protests beklagte die weiterhin schwierige Situation der Betroffenen: „Wir leiden. Unsere Situation hat sich ein Jahr nach dem Protest nicht verändert.“

Auch ein anderer Demonstrant machte seinem Unmut Luft: „Das Problem der "Non-Citizens" darf nicht in Vergessenheit geraten. (...) Es gab bislang nichts außer Lippenbekenntnisse.“

Die gewaltsame Beendigung des Hungerstreiks hatte Ende Juni 2013 bundesweit Aufsehen erregt. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) und der damalige Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) hatten den Polizeieinsatz mit Gefahr für das Leben der Hungerstreikenden begründet.

 

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