Dachstuhl steht in Flammen: Haus derzeit unbewohnbar

In der vergangenen Nacht ist der Dachstuhl eines Wohnhauses in Obermenzing komplett abgebrannt. Die Bewohner müssen nun erstmal woanders unterkommen.
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Bilder vom Feuerwehreinsatz in Obermenzing
Berufsfeuerwehr München 9 Bilder vom Feuerwehreinsatz in Obermenzing
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Berufsfeuerwehr München 9 Bilder vom Feuerwehreinsatz in Obermenzing
Bilder vom Feuerwehreinsatz in Obermenzing.
Thomas Gaulke 9 Bilder vom Feuerwehreinsatz in Obermenzing.
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Thomas Gaulke 9 Bilder vom Feuerwehreinsatz in Obermenzing.
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Thomas Gaulke 9 Bilder vom Feuerwehreinsatz in Obermenzing.

Obermenzing - In der Nacht auf Donnerstag ist es in Obermenzing zu einem großen Wohnhausbrand gekommen, der Dachstuhl des Hauses in der Höhenkircherstraße ist auf einer Länge von 25 Metern komplett abgebrannt.

Feuerwehr muss 83-Jährigen aus Haus bringen

Wie die Feuerwehr berichtet, wurden einige der schlafenden Bewohner gegen 3.30 Uhr von einem Knistern geweckt, kurz darauf stellten sie fest, dass das Dach in Flammen steht. Sie informierten sofort die anderen Hausbewohner und flüchteten mit ihnen aus dem Gebäude. Gleich danach alarmierten sie die Feuerwehr.

Zur gleichen Zeit stellte die Besatzung eines Polizeihubschraubers, der gerade auf dem Rückflug von einem anderen Einsatz war, ebenfalls den Brand fest und informierte die Einsatzzentrale der Polizei.

Als die Feuerwehr vor Ort eintraf, waren bereits 26 der 27 Personen im Freien. Ein 83-Jähriger benötigte beim Verlassen des Hauses Unterstützung von der Feuerwehr, auch er wurde wenig später sicher nach draußen gebracht.

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Gebäude derzeit unbewohnbar

Die ersten Einsatzkräfte forderten Unterstützung an und begannen mit dem Löschen, gegen 4.50 Uhr war der Brand nahezu gelöscht. Da das Haus vorerst unbewohnbar bleibt, mussten 16 Bewohner in Notunterkünfte gebracht werden, der Rest kommt vorerst bei Verwandten und Bekannten unter.

Die Stadtwerke schalteten den Strom für das Gebäude ab, um weiteren Schaden abzuwenden. Außerdem wurde ein Statiker angefordert. Um das Haus vor Wind und Wetter zu schützen, wurde am Donnerstagmorgen ein Notdach aus Folie angebracht.

Die Polizei schätzt die Höhe des Sachschadens auf über 100.000 Euro.

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