So schmeckt das Wiesn-Bier - auch ohne Wiesn

Der AZ-Reporter Fabian Dosch hat getestet, wie Hacker und Paulaner heuer schmecken.
| Fabian Dosch
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Klarer Favorit für Reporter Fabian Dosch wird das Wiesnbier von Hacker-Pschorr.
Klarer Favorit für Reporter Fabian Dosch wird das Wiesnbier von Hacker-Pschorr. © privat

München - Wenn wir schon nicht das liebste, was wir zu dieser Jahreszeit haben - unsere Wiesn - feiern können, dann haben wir wenigstens unser Oktoberfestbier!" Mit diesen Worten begrüßte Paulaner-Chef Andreas Steinfatt gestern Wiesnwirte und Presse zur Wiesnbierprobe auf dem Nockherberg.

Zwei Brauereien stellten vor, was sie heuer in die Krüge geben wollen: Paulaner mit Braumeister Christian Dahncke und Hacker-Pschorr mit Rainer Kansy.

Wiesnbier im Test: Hacker Pschorr und Paulaner

Auch ohne Wiesn, die Biere haben es in sich: Das Paulaner Oktoberfestbier hat eine Stammwürze von 13,6 Prozent und 5,9 Prozent Alkoholgehalt und ist mit leichten Malzaromen und dezenter Hopfennote etwas milder als das Hacker-Pschorr. Das Hacker hat eine Stammwürze von 13,7 Prozent und sechs Prozent Alkoholgehalt. Es ist somit etwas kräftiger, markanter und süffiger.

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