So hat man Münchens Alt-OB noch nie gesehen

Der Alt-OB feiert am Mittwoch seinen 90. Geburtstag. Es ist ein runder. Aus diesem Anlass hat Hans-Jochen Vogel der AZ Einblick in sein privates Fotoalbum gewährt – mit spektakulärem Ergebnis.
| Florian Zick
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen
Ernst beim Fotografen: Da schaue ich sehr ernst, aber ich erinnere mich: Da waren wir in einem Fotoatelier. Hanna Kuntsch hieß die Dame, die fotografiert hat, das steht auf der Rückseite.
Damals musste man noch zwei, drei Minuten ganz stillhalten, wenn man fotografiert wurde. Das war nicht wie heute, zack, und schon ist’s erledigt. Da hatte man noch einen riesigen Apparat, der Fotograf kroch dahinter unter eine Decke. Aber das Stillhalten ist mir nicht schwer gefallen, das habe ich schon geschafft. Nur ein bisschen ernst geschaut hat man dann halt manchmal.
Privat 16 Ernst beim Fotografen: Da schaue ich sehr ernst, aber ich erinnere mich: Da waren wir in einem Fotoatelier. Hanna Kuntsch hieß die Dame, die fotografiert hat, das steht auf der Rückseite. Damals musste man noch zwei, drei Minuten ganz stillhalten, wenn man fotografiert wurde. Das war nicht wie heute, zack, und schon ist’s erledigt. Da hatte man noch einen riesigen Apparat, der Fotograf kroch dahinter unter eine Decke. Aber das Stillhalten ist mir nicht schwer gefallen, das habe ich schon geschafft. Nur ein bisschen ernst geschaut hat man dann halt manchmal.
Mit Tracht im Norden: Da dürfte ich so elf sein. Wahrscheinlich ist das Bild also in Göttingen aufgenommen worden. Aber wie man sieht: Auch da habe ich gerne Lederhose getragen.
Privat 16 Mit Tracht im Norden: Da dürfte ich so elf sein. Wahrscheinlich ist das Bild also in Göttingen aufgenommen worden. Aber wie man sieht: Auch da habe ich gerne Lederhose getragen.
Nichts schöner als der Tegernsee: Das Bild ist 1937 auf dem Tegernsee entstanden. Da hat mein Onkel Arnold mich eingeladen zu einer ganztägigen Rundfahrt mit dem Ruderboot. Wir sind da sicher einige Stunden unterwegs gewesen. Meine Großmutter mütterlicherseits hatte einen alten Bauernhof in der Nähe von Miesbach. Als Witwe hat sie da die letzten 30 Jahre ihres Lebens verbracht. Ich war dann oft in den Ferien dort bei der Großmutter. Und mit dem Onkel Arnold habe ich oft Ausflüge unternommen. Das Rudern hat mir richtig Spaß gemacht. Wir sind in Gmund gestartet und sind dann eine große Runde gerudert.
Privat 16 Nichts schöner als der Tegernsee: Das Bild ist 1937 auf dem Tegernsee entstanden. Da hat mein Onkel Arnold mich eingeladen zu einer ganztägigen Rundfahrt mit dem Ruderboot. Wir sind da sicher einige Stunden unterwegs gewesen. Meine Großmutter mütterlicherseits hatte einen alten Bauernhof in der Nähe von Miesbach. Als Witwe hat sie da die letzten 30 Jahre ihres Lebens verbracht. Ich war dann oft in den Ferien dort bei der Großmutter. Und mit dem Onkel Arnold habe ich oft Ausflüge unternommen. Das Rudern hat mir richtig Spaß gemacht. Wir sind in Gmund gestartet und sind dann eine große Runde gerudert.
Vor dem Elternhaus: Da bin ich noch sehr jung, ich denke um die vier Jahre alt. Ich bin ja bekanntlich in Göttingen geboren. Deshalb werde ich auch immer gefragt, ob ich überhaupt ein richtiger Münchner sei. Ich pflege dann stets zu sagen: Meine Eltern, Großeltern und Urgroßeltern sind alles Münchner gewesen. Von meinen acht Urgroßeltern liegen sechs auf Münchner Friedhöfen begraben. Also bitte, das ist ein Test, den ganz wenige bestehen können. Aber mein Vater war halt als Privatdozent an der Universität in Göttingen tätig, deshalb bin ich 1926 dort geboren. Wir wohnten im dritten Stock eines ganz ordentlichen Hauses, dem sogenannten Rathkampschen Bau. Es war eine erstaunlich große Wohnung, da hatte ich ein eigenes Zimmer. Ich habe ziemlich früh gerne mit einer Märklin-Eisenbahn gespielt, das war noch eine zum Aufziehen. An die erinnere ich mich noch. Unten im Garten hatten wir einen kleinen Leiterwagen und natürlich einen Sandkasten. Auch eine kleine Gartenlaube gab es – die sieht man auf dem Foto im Hintergrund. Ich habe an dieses Haus jedenfalls nur gute Erinnerungen.
Privat 16 Vor dem Elternhaus: Da bin ich noch sehr jung, ich denke um die vier Jahre alt. Ich bin ja bekanntlich in Göttingen geboren. Deshalb werde ich auch immer gefragt, ob ich überhaupt ein richtiger Münchner sei. Ich pflege dann stets zu sagen: Meine Eltern, Großeltern und Urgroßeltern sind alles Münchner gewesen. Von meinen acht Urgroßeltern liegen sechs auf Münchner Friedhöfen begraben. Also bitte, das ist ein Test, den ganz wenige bestehen können. Aber mein Vater war halt als Privatdozent an der Universität in Göttingen tätig, deshalb bin ich 1926 dort geboren. Wir wohnten im dritten Stock eines ganz ordentlichen Hauses, dem sogenannten Rathkampschen Bau. Es war eine erstaunlich große Wohnung, da hatte ich ein eigenes Zimmer. Ich habe ziemlich früh gerne mit einer Märklin-Eisenbahn gespielt, das war noch eine zum Aufziehen. An die erinnere ich mich noch. Unten im Garten hatten wir einen kleinen Leiterwagen und natürlich einen Sandkasten. Auch eine kleine Gartenlaube gab es – die sieht man auf dem Foto im Hintergrund. Ich habe an dieses Haus jedenfalls nur gute Erinnerungen.
Warum so grantig? Das ist vorm Tierpark Hellabrunn, da war ich vielleicht sechs Jahre alt. Ich schau’ da zwar ein bisschen grantig, aber mei, man schaut nicht immer so, wie der Fotograf das will. Am Tierpark hat es jedenfalls nicht gelegen, da bin ich immer gerne hingegangen. Die Affen haben mir gefallen, die Elefanten. Die Eisbären habe ich auch gerne angeschaut, die Puinguine – eigentlich alle. Wir haben auch immer was zum Füttern dabeigehabt, Brot oder alte Semmeln. Ich war eigentlich regelmäßig im Zoo, wenn ich in München war.
Privat 16 Warum so grantig? Das ist vorm Tierpark Hellabrunn, da war ich vielleicht sechs Jahre alt. Ich schau’ da zwar ein bisschen grantig, aber mei, man schaut nicht immer so, wie der Fotograf das will. Am Tierpark hat es jedenfalls nicht gelegen, da bin ich immer gerne hingegangen. Die Affen haben mir gefallen, die Elefanten. Die Eisbären habe ich auch gerne angeschaut, die Puinguine – eigentlich alle. Wir haben auch immer was zum Füttern dabeigehabt, Brot oder alte Semmeln. Ich war eigentlich regelmäßig im Zoo, wenn ich in München war.
Fescher Student: Das ist während meines Studiums in Marburg. Ich habe da 1946 das Studium fortgesetzt, das ich im Frühjahr 1943 in München begonnen hatte. Das Bild dürfte ungefähr 1947 entstanden sein, ich war also so um die 21. Und ich muss sagen: Ich schaue da gar nicht schlecht aus.
Privat 16 Fescher Student: Das ist während meines Studiums in Marburg. Ich habe da 1946 das Studium fortgesetzt, das ich im Frühjahr 1943 in München begonnen hatte. Das Bild dürfte ungefähr 1947 entstanden sein, ich war also so um die 21. Und ich muss sagen: Ich schaue da gar nicht schlecht aus.
Mit den Kameraden in Italien: Da bin ich mit Kameraden zu sehen. Ich bin ja 1943 eingezogen worden, war dann bis 1945 bei der Wehrmacht. Ich war in Italien im Einsatz. Bei diesem Bild hat meine Mutter auf der Rückseite auch noch die Namen der Kameraden notiert – und auch das Datum: 13. September 1944. Da sitze ich in der Mitte als sogenannter ROB – Reserveoffiziersbewerber. Das wurde man, auch wenn man sich nicht dafür beworben hatte. Wenn man mit Abitur kam, wurde man das automatisch. Und so war ich dann schon ein Jahr nach meiner Einberufung Unteroffizier. Ich sehe das, weil auf den Hemden die Unteroffiziersstreifen erkennbar sind. Kurz nachdem dieses Bild entstanden ist, bin ich verwundet ins Lazarett gekommen. Wir sind dann mit einem Schiff von Rimini aus nach Venedig transportiert worden und von dort aus mit der Bahn in die Krankenstation nach Meran. Im März 1945 war ich dann noch einmal im Einsatz und bin dabei noch einmal verwundet worden.
Privat 16 Mit den Kameraden in Italien: Da bin ich mit Kameraden zu sehen. Ich bin ja 1943 eingezogen worden, war dann bis 1945 bei der Wehrmacht. Ich war in Italien im Einsatz. Bei diesem Bild hat meine Mutter auf der Rückseite auch noch die Namen der Kameraden notiert – und auch das Datum: 13. September 1944. Da sitze ich in der Mitte als sogenannter ROB – Reserveoffiziersbewerber. Das wurde man, auch wenn man sich nicht dafür beworben hatte. Wenn man mit Abitur kam, wurde man das automatisch. Und so war ich dann schon ein Jahr nach meiner Einberufung Unteroffizier. Ich sehe das, weil auf den Hemden die Unteroffiziersstreifen erkennbar sind. Kurz nachdem dieses Bild entstanden ist, bin ich verwundet ins Lazarett gekommen. Wir sind dann mit einem Schiff von Rimini aus nach Venedig transportiert worden und von dort aus mit der Bahn in die Krankenstation nach Meran. Im März 1945 war ich dann noch einmal im Einsatz und bin dabei noch einmal verwundet worden.
Bei der Abendlektüre mit den Kindern: Das muss um 1960 herum gewesen sein. Da studiere ich gerade irgendwas mit meinen beiden Ältesten, dem Bernd und der Sabine. Was wir da genau angeschaut haben, weiß ich nicht mehr. So weit mir das zeitlich möglich war, habe ich jedenfalls sehr gerne Zeit mit meinen Kindern verbracht. Ich dürfte auf dem Bild ja schon Oberbürgermeister gewesen sein – oder zumindest berufsmäßger Stadtrat. In der Partei war ich damals auch schon sehr aktiv. Da blieb nicht immer so viel Zeit, wie man sich das gewünscht hätte. Wir haben auch Wanderungen in die Berge unternommen. Manchmal habe ich auch aus einem alten Kinderbuch vorgelesen, das konnte ich fast auswendig. „Der Osterhas’ auf Reisen“, hieß das. „Was mach’ ich nur die lange Frist, bis wieder einmal Ostern ist? Ach, rief er da mit hellem Lachen, ich werde eine Reise machen. Gesagt, getan, ein Mann, ein Wort. Am selben Tag fuhr er noch fort.“ So ging das – und ich kann’s noch immer.
Privat 16 Bei der Abendlektüre mit den Kindern: Das muss um 1960 herum gewesen sein. Da studiere ich gerade irgendwas mit meinen beiden Ältesten, dem Bernd und der Sabine. Was wir da genau angeschaut haben, weiß ich nicht mehr. So weit mir das zeitlich möglich war, habe ich jedenfalls sehr gerne Zeit mit meinen Kindern verbracht. Ich dürfte auf dem Bild ja schon Oberbürgermeister gewesen sein – oder zumindest berufsmäßger Stadtrat. In der Partei war ich damals auch schon sehr aktiv. Da blieb nicht immer so viel Zeit, wie man sich das gewünscht hätte. Wir haben auch Wanderungen in die Berge unternommen. Manchmal habe ich auch aus einem alten Kinderbuch vorgelesen, das konnte ich fast auswendig. „Der Osterhas’ auf Reisen“, hieß das. „Was mach’ ich nur die lange Frist, bis wieder einmal Ostern ist? Ach, rief er da mit hellem Lachen, ich werde eine Reise machen. Gesagt, getan, ein Mann, ein Wort. Am selben Tag fuhr er noch fort.“ So ging das – und ich kann’s noch immer.
Zum 90. Geburtstag wollen wir jedoch auch auf Meilensteine seiner politischen Karriere zurückblicken.1960: Vogel wird zum Münchner OB gewählt. Zwölf Jahre lang bekleidet er dieses Amt und darf in seiner Zeit so manche Rarität feiern – so etwa 1964 den Pokalsieg von 1860.
dpa 16 Zum 90. Geburtstag wollen wir jedoch auch auf Meilensteine seiner politischen Karriere zurückblicken.1960: Vogel wird zum Münchner OB gewählt. Zwölf Jahre lang bekleidet er dieses Amt und darf in seiner Zeit so manche Rarität feiern – so etwa 1964 den Pokalsieg von 1860.
1970 Als OB holt Vogel die Olympischen Spiele nach München und sorgt so dafür, dass der U-Bahnbau für München
finanzierbar wird.
dpa 16 1970 Als OB holt Vogel die Olympischen Spiele nach München und sorgt so dafür, dass der U-Bahnbau für München finanzierbar wird.
1972 Willy Brandt beruft Vogel als Bundesminister für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau in sein Kabinett.
dpa 16 1972 Willy Brandt beruft Vogel als Bundesminister für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau in sein Kabinett.
1974 Helmut Schmidt holt Vogel als Justizminister in sein Kabinett.
dpa 16 1974 Helmut Schmidt holt Vogel als Justizminister in sein Kabinett.
1977 Als Justizminister ist Vogel vor allem mit der Aufarbeitung des RAF-Terrors beschäftigt.
dpa 16 1977 Als Justizminister ist Vogel vor allem mit der Aufarbeitung des RAF-Terrors beschäftigt.
1981 Kurzes Gastspiel als Bürgermeister in Berlin. Nach nicht einmal fünf Monaten muss er Richard von Weizsäcker (CDU) weichen.
dpa 16 1981 Kurzes Gastspiel als Bürgermeister in Berlin. Nach nicht einmal fünf Monaten muss er Richard von Weizsäcker (CDU) weichen.
1983 Die SPD macht Vogel zu ihrem Kanzlerkandidaten. Der holt 38,2 Prozent der Stimmen – Kanzler allerdings wird Helmut Kohl.
dpa 16 1983 Die SPD macht Vogel zu ihrem Kanzlerkandidaten. Der holt 38,2 Prozent der Stimmen – Kanzler allerdings wird Helmut Kohl.
1987 Vogel wird zum Vorsitzenden der SPD gewählt. Vier Jahre lang steht er der Bundespartei vor. Dann übergibt er das Amt an Björn Engholm.
dpa 16 1987 Vogel wird zum Vorsitzenden der SPD gewählt. Vier Jahre lang steht er der Bundespartei vor. Dann übergibt er das Amt an Björn Engholm.

München - Hans-Jochen Vogel ist dieser Tage gut beschäftigt. Er hat gleich zwei neue Bücher auf einmal herausgebracht, natürlich will die Gesundheit ein bisschen gepflegt werden – und dann ist da ja noch dieses nicht ganz unbedeutende Jubiläum.

Heute wird Vogel 90 Jahre alt. Für die AZ hat der Alt-OB aus diesem Anlass sein privates Fotoalbum geöffnet. Vogel als feixender Lausbub auf dem Tegernsee, als liebevoll sorgender Familienvater oder als fescher Jurastudent – so hat man den einstigen Staatsmann noch nicht gesehen.

Im Augustinum, wo Vogel seit ein paar Jahren mit seiner Frau ein Apartment bewohnt, bewahrt der Münchner Alt-OB eine Kiste mit etwa 300 Bildern auf. In dieser Kiste sind über die Jahre alle Privataufnahmen gelandet, die Vogel unbedingt aufbewahren wollte. Auch Fotos mit Ronald Reagan und Helmut Schmidt sind dabei, den Großteil machen aber Bilder aus Vogels Kindheit und Jugend aus.

Der AZ hat Vogel diesen einmaligen Schatz zur Verfügung gestellt. Zu acht ausgewählten Bildern hat der bald 90-Jährige erzählt, was darauf zu sehen ist und welche Erinnerungen er damit verbindet. So ist es gelungen, Vogels Leben mit bislang nicht veröffentlichtem Fotomaterial nachzuzeichnen.

Hans-Jochen Vogel und Frau Liselotte: Unser Leben im Heim

 

Der Geburtstag des Alt-OB - So laufen die Feierlichkeiten

 

90 wird man nur einmal, das sagt Auch Hans-Jochen Vogel selbst. Und so sind rund um dessen Geburtstag eine ganze Reihe Feierlichkeiten geplant:

? 3. Februar: An seinem Geburtstag selbst wird es nur eine kleine Feier geben. Die Stadt schmeißt für Vogel als Münchner Ehrenbürger eine Party im Alten Rathaus. Gefeiert wird allerdings nur im engsten Kreis: mit Oberbürgermeister Dieter Reiter und ein paar Verwandten von Hans-Jochen Vogel – das war’s.

? 4. Februar: Tags darauf fällt das Fest schon deutlich größer aus. Die Bundes-SPD will Vogel hochleben lassen – ebenfalls im Alten Rathaus. Neben Parteichef Sigmar Gabriel haben sich unter anderem auch Bundesjustizminister Heiko Maas und der österreichische Bundespräsident Heinz Fischer angesagt.

? 2. März: Auch die Münchner SPD will gratulieren, gewährt Vogel aber eine kleine Verschnaufspause. Der Ehrungs-Parteitag ist für den 2. März geplant.

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren