Sicherheitsreport: Mehr Videoüberwachung in München

Elf stationäre Kameras sind in München ständig im Einsatz. Dazu wird je nach Lage die Zahl aufgestockt.
| Ralph Hub
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Empfehlungen
In München soll mehr mitgefilmt werden. (Symbolbild)
Kai Remmers/dpa In München soll mehr mitgefilmt werden. (Symbolbild)

München - Die Aufnahmen laufen in der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums zusammen und werden dort in Echtzeit ausgewertet, zeigt der neue Sicherheitsreport des Münchner Polizeipräsidiums.

Daher sind die Beamten in der Lage, schnell zu reagieren und Streifen an Einsatzorte zu schicken. Am Hauptbahnhof verfügt die Polizei über sechs Kameras, am Stachus sind es zwei und am Sendlinger Tor sind es drei Kameras, die ständig Bilder übertragen.

Videoüberwachung in München: Mobile Kameras befristet im Einsatz

Während am Sendlinger Tor die Zahl der Delikte trotz Videoüberwachung um 7,3 Prozent (206 Fälle) stieg, ging sie am Hauptbahnhof um 375 Fälle oder 34,9 Prozent auf 700 Straftaten zurück.

Neben der dauerhaften stationären Überwachung setzt die Polizei auch mobile Kameras zeitlich befristet ein. Beispielsweise während des Christkindlmarktes in der Fußgängerzone, während des Oktoberfests und zuletzt auch an Silvester auf dem Marienplatz.

Der Einsatz der zeitlich begrenzten mobilen Videokameras habe sich einmal mehr als notwendiges und unverzichtbares polizeiliches Einsatzmittel erwiesen, so die Bilanz des Präsidiums. 

Lesen Sie hier: Tierpark-Chef Baban - "Vom Freistaat bekommen wir keine Hilfe"

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare Empfehlungen
0 Kommentare
Artikel kommentieren