Post will weiterhin keine eigenen Filialen in München

Trotz einer deutlichen Forderung aus dem Stadtrat bleibt die Post bei ihrer alten Strategie.
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Die Post in der Agnesstraße hat bereits schließen müssen. (Archivbild)
Die Post in der Agnesstraße hat bereits schließen müssen. (Archivbild) © Daniel von Loeper

München - Die SPD-Volt-Fraktion zeigt sich enttäuscht. Denn die schriftliche Antwort der Deutschen Post AG auf die Forderungen des Münchner Stadtrats ist ernüchternd.

Der Stadtrat forderte eine bessere Post-Versorgung

Der hatte verlangt, eine bessere Post-Versorgung in München zu gewährleisten. Die Initiative dazu stammt von Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) und der SPD-Volt-Fraktion.

Doch die Post setzt weiter auf Auslagerungen in sogenannten Partnerfilialen, also Poststellen in Geschäften oder Bäckereien. Nun wird der Wirtschaftsausschuss des Stadtrats am Dienstag über diese Strategie diskutieren.

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Drei Filialen weniger

Drei Filialen der Post haben in den letzten Jahren geschlossen. Angererstraße, Agnesstraße und Bergmannstraße. Die Häuser gehören der Postbank.

Sie begründet die Strategie mit mangelnder Wirtschaftlichkeit. Die Post sieht kein großes Problem, da es in der Umgebung eben Partnerfilialen gebe.

Doch Anwohner müssen deutlich weitere Strecken gehen, um Pakete abzuholen oder Einschreiben abzusenden.

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