München: CSU will die Öffnung des Georgenschwaige-Bads

Es ist nach einem Brandschaden zu und soll erst 2024 öffnen. Geht das früher?
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Schwimmer ziehen in einem Freibad ihre Bahnen. (Symboldbild)
Schwimmer ziehen in einem Freibad ihre Bahnen. (Symboldbild) © Paul Zinken/dpa-Zentralbild/dpa

Schwabing-West - Die Stadt schwitzt und die Corona-Beschränkungen bringen die städtischen Freibäder an ihre Grenzen. Die CSU-Stadtratsfraktion will am Montag den Antrag stellen, eine Notfall-Öffnung des Bads Georgenschwaige zu prüfen.

Das Bad ist aktuell nach einem Brandschaden außer Betrieb und soll im Anschluss umgebaut werden - allerdings erst ab 2023. Eine Öffnung ist erst wieder 2024 geplant. Nun soll die Stadtverwaltung prüfen, ob eine sichere Öffnung für diesen Sommer trotz der Brandschäden zumindest in gewissem Umfang möglich ist.

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Wird das Bad Georgenschwaige diesen Sommer öffnen?

"Jeder will ins Freibad", sagt Vize-Fraktionschefin Evelyne Menges. "Vor diesem Hintergrund sollten alle vorhandenen Kapazitäten nochmals geprüft werden. Das Bad Georgenschwaige liegt zentral und ist besonders familienfreundlich angelegt. Es wäre toll, wenn das Bad zumindest in diesem Sommer nochmal öffnen könnte."

Auch Stadtrat Michael Dzeba bittet die Stadtwerke, eine Notfall-Öffnung zu prüfen: "Voraussetzung ist ein für alle Badegäste sicherer Betrieb. Vor allem Kinder und Jugendliche haben nach der schwierigen Pandemie-Zeit einen Freibad-Sommer verdient."

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