Wiesn-Chef hochzufrieden mit der Bio-Bilanz

Clemens Baumgärtner nennt neue Öko-Zahlen fürs Oktoberfest - und ist stolz darauf.
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Bio oder nicht, das ist hier die Frage.
Bio oder nicht, das ist hier die Frage. © imago/imagebroker/siepmann

München - Das Öko-Angebot auf der Wiesn konnte zuletzt deutlich gesteigert werden. So gab es im Jahr 2019 114 Beschicker, die Bio-Essen anboten, im Vorjahr waren es nur 66 gewesen. Zwölf Festzelte boten (auch) Bio-Essen an, im Jahr 2015 waren es erst zwei gewesen, bei den Wurstbratereien stieg die Zahl in den vier Jahren von acht auf 27.

Oktoberfest: Deutlich mehr Bio als im Wirtshaus

Das geht aus der Antwort von Wiesn-Chef Clemens Baumgärtner auf eine Anfrage von SPD und Grünen hervor. Baumgärtner zeigte sich am Mittwoch im Gespräch mit der AZ hochzufrieden mit der Entwicklung. Auf der Wiesn gebe es inzwischen "deutlich mehr Bio als im durchschnittlichen Münchner Wirtshaus", sagte er. Bei den Zulassungskriterien Wert auf Bio und auf Regionalität zu legen, habe sich bewährt, so der Wiesn-Chef.

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