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Zur Wiesn will die MVG ihr Angebot verstärken – vorausgesetzt, es wird nicht gestreikt
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Der Streik im Nahverkehr hat in München zeitweise für Störungen gesorgt. Jetzt prüft Augsburg die Rechtmäßigkeit eines Nahverkehrsstreiks
dpa Der Streik im Nahverkehr hat in München zeitweise für Störungen gesorgt. Jetzt prüft Augsburg die Rechtmäßigkeit eines Nahverkehrsstreiks

Zur Wiesn will die MVG ihr Angebot verstärken – vorausgesetzt, es wird nicht gestreikt

MÜNCHEN Während die Fahrer noch mit Streik zur Wiesn drohen, will die MVG unbeirrt ihr Angebot zum Oktoberfest verstärken. An allen 17 Tagen sollen mehr Fahrzeuge und Personal eingesetzt werden, um den großen Besucherandrang zu bewältigen.

Da der U-Bahnhof Theresienwiese und U4 und U5 erfahrungsgemäß stark belastet sind, rät die MVG, auch die U3 und U6 zur Wiesn zu nutzen. Die U-Bahnhöfe Goetheplatz und Poccistraße sind nur wenige Gehminuten von der Festwiese entfernt und nicht nur für Besucher der historischen Wiesn zu empfehlen.

Außerdem steuern auch vier Trambahn- und fünf Buslinien die Theresienwiese direkt an oder halten nur wenige hundert Meter entfernt. Für Spätheimkehrer fahren die Nachtlinien. Außerdem sind die U-Bahnen von Freitag auf Samstag und von Samstag auf Sonntag bis nach 2 Uhr unterwegs – eine Stunde länger als unter der Woche. Vorausgesetzt, es wird nicht gestreikt.

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