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Nach Überprüfung: MVG nimmt E-Busse wieder in Betrieb

Die E-Busse mit Feststoffbatterie können wieder in den Regelbetrieb gehen. Eine Überhitzung der Batterien, die in Stuttgart einen Brand ausgelöst hatte, wird für die MVG-Busse ausgeschlossen.
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Ein Elektrobus fährt durch München. (Archivbild)
Ein Elektrobus fährt durch München. (Archivbild) © MVG

München -Die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) nimmt die nach einem Brandfall in Stuttgart vorsorglich aus dem Verkehr gezogenen E-Busse mit Feststoffbatterie wieder in Betrieb. Lediglich eines der acht Fahrzeuge des Herstellers EvoBus bleibt weiterhin im Depot.

In Stuttgart waren Ende September in einem Busdepot mehrere E-Busse des Typs in Brand geraten. Eine überhitzte Batterie gilt als mutmaßlicher Auslöser des Brandes.  Schon im März dieses Jahres waren die beiden damals vorhandenen Busse zurückgerufen worden, da eine Überhitzung der Fahrzeugbatterie nicht ausgeschlossen werden konnte. Nach einer Überarbeitung durch den Hersteller Evobus (Daimler) gingen sie wieder zurück in Betrieb - um dann wieder außer Dienst genommen zu werden.

MVG-Chef: "Überhitzung kann ausgeschlossen werden"

Da die Brandursache nun geklärt ist und die MVG-Busse gecheckt wurden, gehen neun Fahrzeuge jetzt wieder auf die Strecke. Sie werden planmäßig auf den innerstädtischen Routen 100 (Museenlinie) und 58/68 (CityRing) eingesetzt. 

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Ingo Wortmann, Vorsitzender der Geschäftsführung MVG: "Sicherheit hat für uns oberste Priorität. Daher freuen wir uns, dass wir in sehr konstruktiver Zusammenarbeit mit dem Hersteller klären konnten: Die Gefahr einer Überhitzung der Batterie kann bei den Fahrzeugen, die wir vorsorglich außer Betrieb genommen haben, ausgeschlossen werden."

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