Nach Corona-Krise: FDP fordert vier verkaufsoffene Sonntage in München

Die Stadtratsfraktion der FDP und Bayernpartei fordert in einem Antrag je vier verkaufsoffene Sonntage in München zwischen 2020 und 2023.
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FDP-Fraktionschef Jörg Hoffmann.
Daniel von Loeper FDP-Fraktionschef Jörg Hoffmann.

München - Wegen der Corona-Pandemie fordert die Stadtratsfraktion der FDP und Bayernpartei in einem Antrag, dass zwischen 2020 und 2023 je vier verkaufsoffene Sonntage in München durchgeführt werden.

"Nach Abklingen der Corona-Krise mit der Öffnung von Läden und Gastronomie sollte die Stadt unverzüglich vier Sonntage als Marktsonntage bei der Staatsregierung beantragen", sagt der Fraktionsvorsitzende Jörg Hoffmann dazu. "Dies wäre ein kommunaler Baustein zur Stärkung des Einzelhandels und der Gastronomie."

FDP-Fraktionschef Jörg Hoffmann.
FDP-Fraktionschef Jörg Hoffmann. © Daniel von Loeper

Zudem stellt die Fraktion die Forderung, dass die Nutzungsgebühren für Freischankflächen und Außenwerbung im öffentlichen Raum zwischen 2020 und 2022 nicht erhoben werden. Gebühren, die in diesem Jahr bereits erhoben wurden, sollen zurückerstattet werden. "Insbesondere Einzelhandel und Gastronomie in München leiden unter den Corona-Maßnahmen. Die Landeshauptstadt München hat kaum Möglichkeiten zur Einflussnahme auf die Regelungen. Sie kann aber im Rahmen ihres Einflussbereichs diese wichtigen Wirtschaftszweige unterstützen", so Hoffmann.

Lesen Sie auch: Grünen-Abgeordneter fordert Freischankflächen auf Parkplätzen

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