Münchner Mieterverein enttäuscht von Sondierungen

Die Münchner Mieter bräuchten dringend Entlastung, kritisiert Volker Rastätter.
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In München werden die Mieten immer teuerer. (Symbolbild)
In München werden die Mieten immer teuerer. (Symbolbild) © Matthias Balk/dpa

München - Der Vorsitzende des Münchner Mietervereins, Volker Rastätter hat sich enttäuscht über die Ergebnisse der Sondierungsverhandlungen zwischen SPD, Grünen und SPD gezeigt. Vor allem angesichts steigender Mieten, dürfe es nicht sein, "dass SPD und Grüne zentrale Wahlkampfthemen wie einen Mietenstopp auf dem Altar dem Liberalismus opfern".

Vorsitzender des Münchner Mietervereins: Share Deals sollen abgeschafft werden

Gerade Münchens Mietbevölkerung brauche dringend Entlastung. Rastätter sieht es lediglich als Lichtblick an, dass eine neue Wohnungsgemeinnützigkeit geschaffen werden soll und sogenannte Share Deals, die den Verkauf und die Verteuerung von Wohnraum begünstigen, abgeschafft werden sollen.

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Wohnraum in München muss bezahlbar sein

Der Münchner Mieterverein fordert, dass Mieten ab sofort bundesweit für sechs Jahre eingefroren werden sollen. In dieser Zeit sollen durch Neubau neue Wohnungen geschaffen werden.

Die Sondierer wollen jährlich 400.000 neue Wohnungen bauen, entscheidend sei aber, so Rastätter, dass der geschaffene Wohnraum auch bezahlbar ist.

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