München: Wie die FDP den Verkehr per App steuern möchte

Sogar die Parkplatzsuche soll künftig digital geregelt werden. Das sind die Pläne der FDP.
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Die FDP will den Verkehr in München digital steuern.
Fabian Nitschmann/dpa Die FDP will den Verkehr in München digital steuern.

München - Laut des Stau-Reports des Verkehrs-Spezialisten Inrix ist München mit 87 Stunden Zeitverlust pro Jahr die Stauhauptstadt Deutschlands. Gestern hat die Münchner FDP einen Ansatz vorgestellt, mit dem sie nicht nur Autofahrern helfen will: die M-App, über die jeglicher Verkehr gesteuert würde.

Stadt-Chef Fritz Roth erklärt: "Die M-App soll eine Plattform für alle Verkehrsmittel und alle Anbieter sein. Statt wie bis jetzt diverse städtische und private Anbieter-Apps für ÖPNV, Carsharing, E-Scooter und Parktickets auf dem Smartphone zu haben, soll dies künftig alles an einem Punkt zusammenlaufen."

OB-Kandidat Jörg Hoffmann: "Wir müssen weg vom 'Geht-Nicht-Denken'." Eine App umzusetzen sei zuerst eine politische Entscheidung, dann seien Ideenwettbewerb, Innovation und Talent gefragt. Hoffmann: "Davon haben wir in München eine ganze Menge, das sollten wir nutzen!"

Lesen Sie hier: CSU fordert kostenlose Kurzstreckenfahrten in Bus und Tram

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