München: Darum wurden die Plastik-Verkehrsinseln aufgestellt

Es wurden neue Verkehrsinseln aufgestellt – etwa auf der Birnauer Straße. Die Rathaus-FDP kritisiert die neuen Plastikteile.
| AZ/ee
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Empfehlungen
Die Inseln sollen Autofahrer vom Überholen abhalten.
M. Mattar Die Inseln sollen Autofahrer vom Überholen abhalten.

Es wurden in München neue Verkehrsinseln aufgestellt – etwa auf der Birnauer Straße. Die Rathaus-FDP kritisiert die neuen Plastikteile.

München - Es sind Verkehrsinseln aus Plastik, die "ein bisschen wie Warzen" etwa auf die Birnauer Straße gesetzt wurden, beschreibt FDP-Stadtrat Jörg Hoffmann der AZ den Grund seines Ärgers. "Was soll dieser Schildbürgerstreich?", wollte seine Fraktion von Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) wissen.

Der klärt jetzt auf: Die Birnauer Straße liegt auf einer Fahrradstraßenpilotroute, die von der Menzinger Straße bis zum U-Bahnhof Petuelring verläuft. Auf den Fahrradstraßen dürfen Radler nebeneinander fahren. Die Verkehrsinseln sollen Autofahrer vom Rasen und gefährlichen Überholmanövern abhalten.

Lesen Sie hier: Der E-Scooter-Schock in München - Jede zweite Fahrt im Suff!

Lesen Sie hier: Wie lassen sich Unfall-Tragödien in München verhindern?

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – mitdiskutieren Empfehlungen
0 Kommentare
Artikel kommentieren