München: FDP will rote Radwege an der Leopoldstraße

Auf der Leopoldstraße kommen sich Radler und SEV-Fahrgäste immer wieder gefährlich nahe. Die FDP-Fraktion fordert nun, die Radlstreifen rot zu markieren.
| Lukas Schauer
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen
Die Radler auf der Leopoldstraße geraten aktuell häufiger in Gefahr. (Archivbild)
imago/Ralph Peters Die Radler auf der Leopoldstraße geraten aktuell häufiger in Gefahr. (Archivbild)

München - Wegen der Sanierungsarbeiten bei der U-Bahn fahren zwischen Münchner Freiheit und Universität noch bis in den September hinein SEV-Busse. An deren Haltestellen kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen, vor allem zwischen Fahrradfarhrern und ein- oder aussteigenden Passagieren.

Die FDP/Bayernpartei-Fraktion im Rathaus fordert die Verwaltung deswegen nun auf, den Radweg farblich zu markieren. "Zwar wird in den SEV-Bussen per Durchsage darauf hingewiesen, beim Aussteigen auf Fahrradfahrer zu achten, aber in Anbetracht des hohen Fahrgastaufkommens und der geringen Breite des provisorischen Haltestellenbereichs ist die Gefahr groß, dass insbesondere ältere und sehbehinderte Fahrgäste, aber auch Kinder den Radweg übersehen und somit in Gefahr geraten", schreiben die Stadträte in ihrem Antrag.

Sie fordern, den Fahrradweg auf beiden Seiten rot zu markieren. "Eine farbliche Markierung des Radwegs würde mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer bieten und müsste auch nach Rückbau der Behelfshaltestellen nicht wieder entfernt werden", so die Fraktion weiter.

Lesen Sie hier: Gern - Hier müssen Autos für Radler anhalten

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren