Für die Radler: CSU will grüne Welle in München optimieren

Die CSU will die grüne Welle in München verbessern – als Begründung wird auch die Feinstaubbelastung angeführt.
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Die Grüne Welle für Münchens Radler läuft nicht wie geplant. (Archivbild)
Hauke-Christian Dittrich/dpa Die Grüne Welle für Münchens Radler läuft nicht wie geplant. (Archivbild)

München - Die Rathaus-CSU will sich der grünen Welle in München annehmen. In einer Anfrage an OB Dieter Reiter (SPD) fordern sie das Kreisverwaltungsreferat (KVR) auf, dem Stadtrat aufzuzeigen, wie es mit dem Ausbau der grünen Welle und der Verbesserung der bestehenden Ampeln weitergehen soll.

In einer Vorlage des Stadtrats berichtet das KVR von Verzögerungen bei der Optimierung von einigen Ampeln in bestimmten Straßen, in denen eine grüne Welle bereits installiert ist. Auch viele Fahrradfahrer sprechen wohl immer wieder davon, dass die geplante grüne Welle nicht so funktioniert, wie es eigentlich geplant war. Laut CSU sollte eine weitere Optimierung "die größten Probleme ausmerzen".

Lesen Sie auch: In der Schellingstraße - Grüne Welle für Münchens Radler

Sämtliche Streckenabschnitte, in denen die Ampel bereits an eine grüne Welle angepasst wurden, sollen auf den neuesten Stand gebracht werden. "Aus Gründen der Nachhaltigkeit, des Lärmschutzes und der Luftreinhaltung muss die Stadt weiterhin bemüht bleiben den Verkehr zu verflüssigen", wie die CSU in ihrem Antrag schreibt. Das KVR soll dafür einen Vorher-Nachher-Vergleich anstellen.

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