Wegen Gaskrise: Münchner Bäder werden kälter

Die Gaskrise verschärft sich, das kriegt man jetzt auch in München an der eigenen Haut zu spüren: Die SWM senken die Wassertemperatur ihrer Bäder.
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Die Münchner Bäder senken ihre Temperaturen wegen der anhaltenden Gaskrise. (Archivbild)
Die Münchner Bäder senken ihre Temperaturen wegen der anhaltenden Gaskrise. (Archivbild) © Matthias Balk/dpa

München - Wenn der Bundeswirtschaftsminister Habeck dazu aufruft, wird das offenbar auch in München gehört: Die Stadtwerke (SWM) haben sich dazu entschlossen, die Mindesttemperaturen  in den Freibädern auf 22 Grad zu senken. Das haben die SWM am Mittwoch mitgeteilt.

Münchner Bäder: Temperaturen runter

In allen Freibädern inkl. Dantestadion wird die Temperatur gesenkt. Ausgenommen sind die Attraktions- und Kinderbereiche, wo eine separate Steuerung möglich ist, dort wird die Temperatur beibehalten.

Auch die Temperatur in den Hallenbädern (inklusive Attraktionsbecken im Dantestadion) wird gesenkt: von aktuell maximal 34 auf 30 Grad.

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Auch Hallenbäder werden kühler

Im Hallenbad des Michaelibads, das laut SWM einzige, das noch mit Gas versorgt wird, wird zusätzlich das Schwimmerbecken von maximal 27 auf 25 heruntergesetzt. 

Wie warm – oder eben kalt – das Wasser aktuell ist, kann man auf der Webseite der SWM nachlesen. 

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