Europawahl: Weber fürchtet gute Zahlen für Rechtspopulisten

EVP-Spitzenkandidat Manfred Weber (CSU) hat in München-Trudering seinen Wahlkampf abgeschlossen. Er spricht vom besten Europa, "in dem wir jemals leben durften".
| dpa
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München - Einen Tag vor der Europawahl fürchtet EVP-Spitzenkandidat Manfred Weber (CSU) ein gutes Ergebnis für Rechtspopulisten und Nationalisten.

"Die Umfragezahlen sagen uns leider Gottes für morgen im Moment nichts Gutes voraus", sagte Weber am Samstag bei seiner letzten Wahlkampf-Veranstaltung in Trudering einen Tag vor der Wahl. "Dieses Europa, das wir heute haben, ist das beste Europa, in dem wir jemals leben durften", erklärte Weber. "Ich lasse nicht zu, dass es von Nationalisten von links und rechts uns wieder weggenommen wird."

Europawahl: Zuwachs rechtpopulistischer Parteien deutet sich an

Bei der Wahl zum Europäischen Parlament deutet sich europaweit ein Zuwachs für rechtspopulistische und nationalistische Parteien an. Die viertägige Abstimmung hatte am Donnerstag in den Niederlanden und im austrittswilligen Großbritannien begonnen. Deutschland wählt wie die meisten anderen EU-Länder erst zum Abschluss am Sonntag.

Unter dem Motto "Für ein starkes, smartes & menschliches Europa" hatte die konservative EVP schon am Freitagabend den Wahlkampf offiziell abgeschlossen. Bei der Abschlussveranstaltung in der bayerischen Landeshauptstadt sprachen unter anderem Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und andere EVP-Regierungschefs.

Lesen Sie hier: Der dritte Tag der Europawahl

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