Neuer Schlürf-Genuss: Das Fuji am Kurfürstenplatz

Fans von japanischen Suppen-Kreationen und Sushi kommen im kleinen Fuji am Schwabinger Kurfürstenplatz auf ihre Kosten.
| Annette Baronikians
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Kunstdrucke und der in kräftigem Pink blühende (Kunst-)Kirschbaum. Blick ins Fuji am Kurfürstenplatz.
Annette Baronikians 2 Kunstdrucke und der in kräftigem Pink blühende (Kunst-)Kirschbaum. Blick ins Fuji am Kurfürstenplatz.
Neu-Gastronomin My Hua, die optisch und kulinarisch ansprechende Sushi-Menüs serviert.
Annette Baronikians 2 Neu-Gastronomin My Hua, die optisch und kulinarisch ansprechende Sushi-Menüs serviert.

München - Die einen schufen ihre Kunstwerke mit dem Pinsel, die anderen mit Kochlöffel, Messer und Co.: Links an der Wand prangen gemalte Geishas und idyllische Landschaften, gegenüber nicht minder farbenfrohe fotografierte Sushi-Kreationen, Ramen- und Udon-Suppen.

Im Fuji, einem kleinen neuen japanischen Lokal am Schwabinger Kurfürstenplatz, ist optisch und kulinarisch einiges geboten – während die Kunstdrucke nur einfach hübsch sind, sind die Food-Fotos auch nützlich.

Schließlich erleichtern sie die Wahl aus dem umfangreichen Sushi-Angebot von Maki bis Nigiri (ab 2 Euro) und den vielen entscheidungsfordernden Suppeneinlagen für den Schlürf-Genuss aus großen Schalen (8 bis 8,50 Euro).

Mittags gibt es schon jetzt Warteschlangen vor dem Laden

Gerade mal zwei Wochen ist es her, dass My Hua (33) ihr Lokal mit rund 25 Plätzen aufgesperrt hat und schon brummt der Laden. Bei unseren AZ-Besuchen gab’s bereits kleinere Warteschlangen zur Mittagszeit, in der viele Gäste Algen mit Sesam (3,50 Euro), Hühnchen mit Teriyakisoße auf Reis (8 Euro) oder eine Poke Bowl (9,50-13,50 Euro) auch eingepackt mitnehmen.

Neu-Gastronomin My Hua, die optisch und kulinarisch ansprechende Sushi-Menüs serviert.
Neu-Gastronomin My Hua, die optisch und kulinarisch ansprechende Sushi-Menüs serviert. © Annette Baronikians

"Ich bin glücklich, dass alles so positiv anläuft", sagt My Hua: "Ich denke, ich bin gut angekommen." Angekommen in der Gastronomie, die sie von ihren Eltern – Mutter Vietnamesin, Vater Japaner – von klein auf miterlebt hat.

In München betreibt die Familie seit zehn Jahren das Lokal Fuji beim Rotkreuzplatz, wo My oft mitgeholfen hat. Doch vor allem war sie viele Jahre als OP-Assistentin in der Chirurgie tätig.

"Fuji Nummer zwei" am Kurfürstenplatz

"Bis das Gastro-Gen offenbar durchschlug", sagt My Hua lachend, die nun quasi das Fuji Nummer zwei eröffnet hat. Dort geht’s unkompliziert zu. Man bestellt an der Theke und bekommt sein frisch zubereitetes Essen dann serviert.

Kalte Getränke holt man sich selbst aus dem Kühlschrank – von der Dose grünem Tee (3 Euro) bis zum (für je 3 Euro) Augustiner- oder japanischem Kirin-Bier.


Fuji, Kurfürstenplatz 1a, Telefon 089/28 77 77 37, Mo bis So 11-21 Uhr

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