Erhaltungssatzung: Mehr Schutz für mehr Mieter

Der Stadtrat weitet die Gebiete im Münchner Norden aus und nimmt ein neues dazu.
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Der Stadtrat hat weitere Erhaltungssatzungen beschlossen.
Der Stadtrat hat weitere Erhaltungssatzungen beschlossen. © Sina Schuldt/dpa

München - Steigende Mieten sind kein alleiniges Problem der innenstadtnahen Viertel, auch im Münchner Norden wird das Wohnen für Mieter immer schwieriger. Die Stadt versucht gegenzusteuern und hat deshalb nun Erhaltungssatzungen in Milbertshofen, in Schwabing-West und Schwabing-Freimann beschlossen.

Drei neue Erhaltungssatzungsgebiete

Dafür wurde die bisherige Erhaltungssatzung Milbertshofen in die vier neuen Satzungsgebiete Riesenfeldstraße, Frankfurter Ring, Nietzschestraße und Rümannstraße untergliedert und zudem um neue Teilbereiche erweitert. Neu erlassen wird zudem die Erhaltungssatzung Berliner Viertel in Schwabing-Freimann.

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Die fünf neuen Satzungen umfassen etwa 15.600 Wohnungen und 31.000 Bewohner und sollen unbefristet gelten. Insgesamt gelten in München nun 36 Erhaltungssatzungsgebiete mit zirka 335.600 Einwohnern in rund 192.000 Wohnungen.

OB Dieter Reiter (SPD) betonte, er wolle sich bei der neuen Bundesregierung weiterhin "für eine Verbesserung des wohnungspolitischen Rahmens für die deutschen Großstädte einsetzen".

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