Bringt die Spiele mit!

Haben sie bei ihrer Rückkehr den Olympia-Zuschlag für München im Gepäck? Wer mit Seehofer im Fanflieger unterwegs ist, um in Durban Stimmung für München zu machen-
| Willi Bock
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Kurz vorm Abflug nach Durban: Ministerpräsident Horst Seehofer steht zusammen mit Sportlern und Politikern am Gate im Flughafen in München und ballt die Fäuste.
dpa 6 Kurz vorm Abflug nach Durban: Ministerpräsident Horst Seehofer steht zusammen mit Sportlern und Politikern am Gate im Flughafen in München und ballt die Fäuste.
Kurz vorm Abflug nach Durban: Ministerpräsident Horst Seehofer steht zusammen mit Sportlern und Politikern am Gate im Flughafen in München und ballt die Fäuste.
dpa 6 Kurz vorm Abflug nach Durban: Ministerpräsident Horst Seehofer steht zusammen mit Sportlern und Politikern am Gate im Flughafen in München und ballt die Fäuste.
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dpa 6 Kurz vorm Abflug nach Durban: Ministerpräsident Horst Seehofer steht zusammen mit Sportlern und Politikern am Gate im Flughafen in München und ballt die Fäuste.
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dpa 6 Kurz vorm Abflug nach Durban: Ministerpräsident Horst Seehofer steht zusammen mit Sportlern und Politikern am Gate im Flughafen in München und ballt die Fäuste.

Haben sie bei ihrer Rückkehr den Olympia-Zuschlag für München im Gepäck? Wer mit Seehofer im Fanflieger unterwegs ist, um in Durban Stimmung für München zu machen

München - Die Spannung steigt in olympische Nervositätsgrade: In Durban gibt das deutsche Team um OB Christian Ude und Deutschlands Ober-Olympier Thomas Bach der Präsentation den letzten Feinschliff. Und Montagabend hob der so genannte Fanflieger in München ab – um rund um Ministerpräsident Horst Seehofer den letzten großen Schub des deutschen Trosses nach Südafrika bringen.

Bundespräsident Christian Wulff war bereits mit einer eigenen Maschine und mehreren Sportlern an Bord von Berlin nach Durban geflogen.

150 Personen hatten sich auf den Fanflieger gebucht. Neben Seehofer waren das: mit: Jürgen Bühl, zweiter Geschäftsführer der Bewerbungsgesellschaft 2018, Garmisch-Partenkirchens Bürgermeister Thomas Schmid, der Landrat des Berchtesgadener Landes, Georg Grabner, die München 2018-Sportbotschafter Susi Erdmann, Martin Braxenthaler, Alexander Resch, André Lange, Richard Adjei und Uli Kapp. Dazu die blinde Biathletin Verena Bentele (sie hat eine besondere Rolle bei der Präsentation), Gold-Rosi Mittermeier und Christian Neureuther. Zudem Flughafenchef Michael Kerkloh, mit Martin Güll (SPD, Vorsitzender des Sportausschusses) und Berthold Rüth (CSU) zwei Sportpolitiker des Landtags sowie die vier Münchner Stadträte Sabine Krieger (Grüne), Hans Podiuk (CSU), Verena Dietl (SPD) und Christa Stock (FDP). Und schließlich die Präsidenten aller deutschen Wintersportverbände, Partner der Bewerbung und einige Normalo-Fans aus München, die 2018 Euro für diesen Olympia-Trip ausgegeben haben.

Nur die wenigsten dürfen im gigantischen „International Convention Center” in Durban bei der Entscheidung live dabei sein. Die meisten Fans schauen wenige Kilometer entfernt im Deutschen Haus per Fernsehen zu.

Während der Präsentation dürfen nur zehn Personen für Deutschland auf der Bühne sein. Franz Beckenbauer ist auch dabei.  Er kennt sich im globalen Sportgeschäft bestens aus: Immerhin hat er die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 nach Deutschland geholt. Bei der Präsentation ist Thomas Bach für die sportpolitische Kompetenz zuständig, Katharina Witt für die Gefühle und Herzlichkeit.
Bundespräsident Wulff bringt Sicherheitsgarantien und die einhellige Zustimmung der Politik mit ein, OB Christian Ude sorgt für den Lokalkolorit – und Bewerbungschef Bernhard Schwank erklärt die technischen Details des Drei-Park-Konzepts.

Ski-Olympiasiegerin Maria Höfl-Riesch, die zwölfmalige Paralympics-Siegerin Verena Bentele und IOC-Mitglied Claudia Bokel verkörpern als glaubwürdige Athleten „die freundlichen Spiele”.
Am Mittwoch um 17.25 Uhr weiß München mehr. Die letzten deutschen Bewerbungen waren Pleiten: Berchtesgaden (Winter 1992), Berlin (Sommer 2000) und Leipzig (Sommer 2012). 

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