Autounfall von Münchner Familie in Hessen: Baby in Lebensgefahr

Eine fünfköpfige Familie aus München liegt nach einem schweren Verkehrsunfall im Krankenhaus, ein Säugling kämpft um sein Leben. Unklar ist, warum ihr Auto ins Schlingern geriet.
| AZ/dpa
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen
Auch ein Rettungshubschrauber kam zum Einsatz. (Symbolbild)
Auch ein Rettungshubschrauber kam zum Einsatz. (Symbolbild) © Stefan Sauer/dpa

Knüllwald - Bei einem Verkehrsunfall in Hessen ist das Baby einer Münchner Familie lebensgefährlich verletzt worden. Wie die Polizei am Montag mitteilte, war die fünfköpfige Familie am ersten Weihnachtstag auf der Autobahn 7 in Richtung Norden unterwegs.

Mutter und Baby wurden aus dem Auto geschleudert

Zwischen den Anschlussstellen Homberg/Efze und Malsfeld sei ihr Wagen aus noch unbekannten Gründen ins Schlingern geraten. Das Auto kam den Angaben zufolge rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Dabei wurden die 29-jährige Mutter und ein vier Monate alter Junge aus dem Auto geschleudert.

Beide wurden schwer verletzt. Die Verletzungen des Säuglings seien nach derzeitigen Erkenntnissen lebensbedrohlich, teilte die Polizei mit. Der 36-jährige Vater und die zwei weiteren Kinder, ein vierjähriger Junge und ein sechsjähriges Mädchen, zogen sich demnach leichte Verletzungen zu. Alle fünf Familienmitglieder wurden in Krankenhäuser gebracht.

Lesen Sie auch

Lesen Sie auch

Zeugen gesucht

Auch ein Rettungshubschrauber war im Einsatz. Während der Rettungsarbeiten waren zwei der drei Fahrstreifen der A7 zeitweise für den Verkehr gesperrt, es kam vorübergehend zu Verkehrsbehinderungen. Ein Gutachter soll nun den genauen Unfallhergang aufklären. Die Polizei sucht nach Zeugen des Unfalls.

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren