Am Flughafen: Bundespolizisten reanimieren 50-jährigen Mann

Am Münchner Flughafen haben vier junge Bundespolizisten einem Reisenden vermutlich das Leben gerettet: Mit Verdacht auf Herzinfarkt flog ein Rettungshubschrauber den 50-Jährigen schließlich ins Krankenhaus.
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Die Beamten der Bundespolizei handelten in der Notsituation schnell. (Symbolbild)
Die Beamten der Bundespolizei handelten in der Notsituation schnell. (Symbolbild) © Bundespolizei

München - Ein Mann aus dem Landkreis Freising verdankt vier Bundespolizisten wohl sein Leben: Der 50-Jährige war am Montag auf dem Weg in den Thailand-Urlaub, als er auf einer Rolltreppe im Terminal 2 plötzlich bewusstlos zusammenbrach. 

Es sollte nach Phuket gehen: 50-Jähriger bricht am Münchner Flughafen zusammen

Die Mitarbeiterin des Duty-Free-Shops hatte die Bundespolizei auf den Bewusstlosen aufmerksam gemacht, und die jungen Männer - zwei Beamte der Bundespolizei am Flughafen sowie zwei angehende Bundespolizisten aus dem Aus- und Fortbildungszentrum in Bamberg - schritten umgehend zur Tat.

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Nach Angaben der Bundespolizei war der Fluggast war nicht ansprechbar, weder Atmung noch Puls seien zu spüren gewesen. Die beiden  Polizeimeisteranwärter reanimierten den 50-Jährigen, die Münchner Kollegen kümmerten sich um die nötigen Begleitmaßnahmen wie Notruf absetzen, Absperren, Defibrillator holen.

Verdacht auf Herzinfarkt: Rettungshubschrauber im Einsatz

Nach Eintreffen des Notarztes unterstützten die Bundespolizisten den Mediziner nach Kräften, ein Rettungshubschrauber flog den Patienten mit Verdacht auf Herzinfarkt in ein Münchner Klinikum. "Mittlerweile ist der gebürtige Dachauer laut Auskunft der Ärzte auf dem Weg der Besserung", so die Bundespolizei.

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