Mercedes GLC: Bestseller in dritter Generation

2,6 Millionen Kunden weltweit haben sich seit seiner Einführung für einen Mercedes GLC entschieden.
| Rudolf Huber/mid
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Der neue GLC ist sich im Design selbst treu geblieben, allerdings fallen die neu geschliffenen Kanten und die leicht veränderten Proportionen auf.
Mercedes-Benz AG 4 Der neue GLC ist sich im Design selbst treu geblieben, allerdings fallen die neu geschliffenen Kanten und die leicht veränderten Proportionen auf.
Frische Heckpartie: Der Kofferraum des neuen GLC ist leicht gewachsen.
Mercedes-Benz AG 4 Frische Heckpartie: Der Kofferraum des neuen GLC ist leicht gewachsen.
Das Anzeige- und Infotainmentsystem des GLC ist auf dem neuesten Stand.
Mercedes-Benz AG 4 Das Anzeige- und Infotainmentsystem des GLC ist auf dem neuesten Stand.
Neu im GLC: Die "transparente Motorhaube" sorgt für Durchblick im Gelände.
Mercedes-Benz AG 4 Neu im GLC: Die "transparente Motorhaube" sorgt für Durchblick im Gelände.

Als meistverkauftes Modell mit Stern in den letzten zwei Jahren ist er eines der wichtigsten Fahrzeuge für die Schwaben. Entsprechend akribisch wurde auch die Generation drei vorbereitet, die im September starten soll - ausschließlich elektrisiert.

Denn der neue GLC setzt ganz auf Vierzylinder und auf Hybridantrieb, ob bei den Benzinern oder bei den Dieseln. Es gibt zum Start vier Mild-Hybrid-Aggregate mit integriertem Starter-Generator (ISG) der zweiten Generation. Im Spätherbst folgen drei weitere Motorvarianten, Plug-in-Hybrid-Aggregate mit einer Systemleistung bis zu 280 kW/381 PS und einem Systemdrehmoment von bis zu 750 Nm. Wichtiger Aspekt: Alle Plug-in-Hybride haben eine elektrische WLTP-Reichweite von mehr als 100 Kilometern.

GLC ist sich im Design selbst treu geblieben

Zudem soll der GLC deutlich weiterentwickelte On- und Offroad-Eigenschaften für widrige Wetterbedingungen und Passagen abseits befestigter Straßen bieten. Dazu gehören laut Mercedes eine vereinfachte Bedienung über den Offroad-Screen, eine bessere Übersicht durch die sogenannte "transparente Motorhaube" plus maximale Traktion und Fahrsicherheit durch weiterentwickelte Regelsysteme. Und zwar als Plug-in-Hybrid auch beim rein elektrischen Fahren.

Der GLC ist sich im Design selbst treu geblieben, allerdings fallen die neu geschliffenen Kanten und die leicht veränderten Proportionen auf. So wuchs das SUV in der Länge um sechs Zentimeter, wurde dabei aber minimal in der Höhe beschnitten - das sieht knackiger aus.

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Den Eindruck des Innenraums beschreibt Mercedes als "modernen, sportlichen Luxus". Damit sind zum Beispiel die waagrecht in zwei Bereiche gegliederte Instrumententafel und große Zierteilflächen mit dem scheinbar darüber schwebenden Zentraldisplay gemeint. Und weiter: "Das avantgardistische Sitzdesign und modern gestaltete Türverkleidungen unterstreichen die Hochwertigkeit des Innenraums."

Unter 50.000 Euro wird kein GLC mehr zu bekommen sein

Die jüngste Generation des Infotainmentsystems MBUX mit zwei großen, serienmäßigen Displays und Fullscreen-Navigation macht den Innenraum digitaler und intelligenter. Und der Sprachassistent ("Hey Mercedes") hat dazugelernt, er ist dialog- und lernfähiger geworden. Die jüngste Generation des Fahrassistenz-Pakets enthält zusätzliche und weiterentwickelte Funktionen zum Beispiel im Aktiven Abstands-Assistent Distronic, dem Aktiven Lenk-Assistenten, dem Verkehrszeichen-Assistenten sowie dem Anhänger-Rangierassistenten.

Das Anzeige- und Infotainmentsystem des GLC ist auf dem neuesten Stand.
Das Anzeige- und Infotainmentsystem des GLC ist auf dem neuesten Stand. © Mercedes-Benz AG

Auch Digital Light hält Einzug in die Baureihe - als Option. Damit lassen sich etwa Hilfsmarkierungen und Warnsymbole auf die Fahrbahn projizieren. Und wer ordentlich was auf die Ohren will, ist mit dem optionalen Burmester Surround-Soundsystem mit 15 Premiumlautsprechern und einer Gesamtleistung von 710 Watt gut bedient.

Zu den Preisen hat sich Mercedes noch nicht geäußert. Dass sie gegenüber Generation zwei steigen werden, ist nicht nur wegen der verbesserten Ausstattung klar. Unter 50.000 Euro wird jedenfalls kein GLC mehr zu bekommen sein.

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