Wermutstropfen bei Kantersieg FC Bayern: So steht es um David Alaba und Jérôme Boateng

Musste gegen Tottenham Hotspur zur Halbzeit ausgewechselt werden: David Alaba. Foto: imago/newspix

Wermutstropfen beim Kantersieg des FC Bayern gegen Tottenham Hotspur: David Alaba hat sich offenbar eine Rippenblessur zugezogen. Der Österreicher musste zur Halbzeit in der Kabine bleiben.

 

London - David Alaba hat sich beim 7:2-Sieg des FC Bayern bei Tottenham Hotspur möglicherweise eine schwere Rippenblessur zugezogen.

Der österreichische Nationalspieler musste am Dienstagabend in der Halbzeitpause ausgewechselt werden. Trainer Niko Kovac berichtete bei Sky, dass sich der Verteidiger womöglich eine Prellung zugezogen habe, eventuell aber sogar noch ernsthafter verletzt sei.

Alaba stand gerade erst wieder nach zweiwöchiger Verletzungspause im Team des deutschen Rekordmeisters. Die Blessur zog er sich zu, als Spurs-Verteidiger Serge Aurier bereits in der neunten Minute mit den Füßen auf seinem Körper landete. Den verunglückten Sprung des Ivorers über Alaba bezeichnete Kovac als grobes Foulspiel und "klare Rote Karte".

Auch Jerome Boateng angeschlagen ausgewechselt

Schiedsrichter Clément Turpin beließ es aber bei einer Ermahnung. Alaba habe sich bis zur Halbzeitpause mit Schmerzen durchgeschleppt, berichtete Kovac.

Auch Jeromé Boateng musste verletzt ausgewechselt werden. Der Innenverteidiger konnte in der 71. Minute den Platz nur mit Hilfe verlassen, Bayerndoc Müller-Wohlfahrt stützte den 31-Jährigen.

Für Boateng kam Javi Martinez ins Spiel. Der Innenverteidiger ging mit schmerzverzerrtem Gesicht direkt in die Kabine. Ob es sich um eine schlimmere Verletzung bei Boateng handelt, war am Abend noch unklar. Eine genau Diagnose steht noch aus.

 

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