Stolzer Promi-Nachwuchs Sohn von Franjo und Verona Pooth: "Mein Vater hat Boris Becker besiegt"

Verona Pooth und Mann Franjo Pooth und Sohn San Diego. Foto: BrauerPhotos / G.Nitschke

Da kann Verona Pooth sich aber warm anziehen… Jetzt steht ihr Sohn San Diego Pooth (16) im Rampenlicht! Im Interview sprich er über seinen Liebe zu Autos, die anstehenden Führerscheinprüfung, die Fahrkünste seiner Eltern und über seine Zukunftspläne.

 

Am 2. Juli war San Diego Pooth, Sohn von Franjo und Verona Pooth, zu Gast beim "Alpine Cars Driving Day" am Tegernsee. Da er aber selbst noch keinen Führerschein hat, musste er auf dem Beifahrersitz neben Schauspieler Aaron Keller Platz nehmen.

Im Interview spricht er über seine Liebe zu Autos, die Fahrkünste seiner Eltern Verona und Franjo Pooth, seine Zukunftspläne und erzählt, wie er den Lock Down erlebt hat.

Sohn von Verona Pooth will Führerschein innerhalb sechs Wochen machen

Andrea Vodermayr: Was führt Sie heute zum Alpine Event? Warum sind Sie gerne dabei?
San Diego Pooth: Immer wenn das Thema Autos aufkommt, dann bin ich natürlich, wie fast jeder Junge in meinem Alter, Feuer und Flamme. Ich werde im September 17 Jahre alt. Ich habe mich bereits jetzt für einen sechswöchigen Führerschein-Crashkurs angemeldet, so dass ich dann mit 17 Jahren direkt in Begleitung fahren kann. Ich kann es kaum erwarten, mein erstes eigenes Auto zu besitzen. Und es wäre natürlich ein ganz großer Traum, wenn mein erstes Auto eine Alpine wäre.

Sie machen gerade den Führerschein? Wie fühlt sich das für Sie an?
Ich habe mich wie gesagt erst vor kurzem für meinen Führerschein in der Fahrschule angemeldet und mich für einen Crashkurs entschieden. So kann ich meinen Führerschein innerhalb von sechs Wochen machen. Bedingt durch die Corona Zeit dauert es leider etwas länger, normalerweise wären es nur zwei Wochen. Ich hoffe, dass ich fehlerfrei bestehen werde, aber eigentlich gehe ich davon aus (lacht).

Welche Bedeutung haben Autos für Sie?
Diese Frage ist ganz interessant. Wenn ich meinen Vater beobachte, dann ist ganz klar zu sehen, dass sein Auto definitiv einen höheren Stellenwert als meine Mutter hat (lacht). Und wie sagt meine Mutter immer so schön: "Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm". Also würde ich sagen, dass ich hier ganz nach meinem Vater komme und Autos meine große Leidenschaft sind.

Stolzer Sohn: Papa Franjo schlug Boris Becker bei Autorennen

Was muss ein Auto für Sie mitbringen?
In erster Linie achte ich natürlich auf das Design des Autos. Und dann spielt der Komfort eine große Rolle. Was natürlich ganz wichtig ist, ist die PS-Zahl, da ich eher zu den schnelleren Autos tendiere. Das habe ich wohl auch in die Wiege gelegt bekommen.

Wie gefällt ihnen die Alpine?
Mir gefällt die Neuauflage der A110 richtig gut. Ich bin komplett von dem schnittigen Design begeistert und kann es kaum erwarten, mit diesem tollen Auto eine Runde um den Tegernsee zu fahren. Natürlich nur als Beifahrer.

Wer fährt rasanter? Vater oder Mutter?
Ich würde sagen, dass beide gute Autofahrer sind und auch meine Mutter eine rasante Autofahrerin sein kann. Das merkt man immer dann, wenn es erlaubt ist, etwas schneller zu fahren und sie wirklich Spaß daran hat. Mein Vater hat sogar mal bei einer Charity-Veranstaltung, bei der man auch selber mit DTM-Autos fahren konnte, den ersten Platz gemacht und Boris Becker geschlagen. Davon erzählt er auch heute noch, er scheint sehr stolz darauf zu sein (lacht). Wir haben uns vorgenommen, dass wir, sobald ich meinen Führerschein in der Tasche habe, zur Teststrecke nach Leipzig fahren und ich dort – natürlich unter Beachtung der Sicherheitsvorkehrungen – auch mal etwas schneller fahren darf.

So plant San Diego Pooth seine Zukunft

Wie haben Sie die Zeit des Lock Down erlebt?
Wie für die meisten Menschen war es eine schwere und merkwürdige Zeit für mich. Es war irgendwie bedrückend und man machte sich wahnsinnige Sorgen um die Zukunft. Auf der anderen Seite habe ich es auch wirklich genossen, so viel Zeit mit meiner Familie zu Hause zu verbringen. Wir haben sehr, sehr oft gegrillt und auch zusammen gekocht – das war wirklich schön. Zwar konnte ich nicht mehr zum Golfen oder Boxen gehen. Aber dafür habe ich die Zeit umso mehr bei uns zu Hause im Fitnessstudio genutzt und habe dort oft gemeinsam mit meinem Vater trainiert.

Welche beruflichen Pläne haben Sie? Was schwebt Ihnen vor?
Mein Ziel ist es, zuerst einmal mein IB zu machen und anschließend Economics zu studieren, wenn möglich auch gerne im Ausland. Hier würde mir London sehr gut gefallen. Aber auch Argentinien würde in Frage kommen, da ich auch fließend spanisch spreche. Golfen ist meine große Leidenschaft und es wäre super, wenn man das mit einem Studium verbinden könnte. Was die Schauspielerei und das Moderieren betrifft, fange ich ja gerade erst an. Es macht mir immer mehr Spaß und ich lerne wirklich eine Menge. Mal sehen. was hier noch so alles kommt.

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