"Stimmen hinten und vorne nicht" FC Bayern: Uli Hoeneß bestätigt BMW-Deal - dementiert aber die Summen

Präsident des FC Bayern: Uli Hoeneß Foto: imago/GEPA pictures

Präsident Uli Hoeneß hat die Meldungen um einen Einstieg von BMW beim FC Bayern bestätigt. Die in den Medien gehandelten Summen "stimmen hinten und vorne nicht", stellt Hoeneß klar.

München - Uli Hoeneß hat den Deal des FC Bayern mit dem Münchner Autohersteller BMW bestätigt, nicht aber die kolportierten Summen. "Mir ist es ein ganz wichtiges Bedürfnis zu sagen, ja, wir haben eine Vereinbarung mit BMW für die Zukunft. Sowohl im Basketball als auch im Fußball. Aber die Summen, die da in der Welt rumgeistern, die stimmen hinten und vorne nicht", sagte der Aufsichtsratsvorsitzende und Präsident des Rekordmeisters am Samstag nach dem 6:0-Erfolg über den VfL Wolfsburg.

Zeitpunkt des BMW-Einstiegs beim FC Bayern noch offen

Am Donnerstag hat die AZ exklusiv über den Einstieg des Münchner Traditionsunternehmens als Partner und Anteilseigner beim Rekordmeister berichtet. Der Münchner Konzern wolle auch den Audi-Anteil von 8,33 Prozent an der Fußball-AG des FC Bayern übernehmen. Das "Manager Magazin" nannte daraufhin die Summe von 800 Millionen Euro, die BMW in den Deal investieren wolle. (Lesen Sie dazu: BMW wird Kahns erstes Großprojekt)

Hoeneß bestätigte einen Einstieg bei den Basketballern zum 1. Juli. Wann die Partnerschaft im Fußball beginnt, ist offen. Da müsse auch mit Audi verhandelt werden, sagte Hoeneß.

 

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