Seit fünf Heimspielen sieglos Haching hat einige Hausaufgaben zu erledigen

Heimkomplex? SpVgg-Boss Manni Schwabl. Foto: R’steiner/AK

Die SpVgg Unterhaching wartet seit fünf Heimspielen auf einen Sieg – und jetzt ist der FCK zu Gast.

 

Unterhaching - Nach dem 2:2 im Heimspiel gegen den MSV Duisburg erwartet die SpVgg Unterhaching mit der Partie gegen den 1. FC Kaiserslautern am Samstag (14 Uhr/Magenta Sport) zum Rückrundenauftakt die nächste schwere Aufgabe im Sportpark.

Die zu Beginn der Saison kriselnden Roten Teufel haben sich zuletzt gefangen und können auf eine bereits seit fünf Spielen andauernde Siegesserie zurückblicken. Nachdem der FCK am 14. Spieltag noch auf Platz 18 der Tabelle stand, hat man mittlerweile Rang neun eingenommen – und würde sich mit einem Sieg am Samstag sogar ins enge Aufstiegsrennen einschalten.

Spiel gegen den starken FCK wird zur schwierigen Aufgabe für Haching

Das Team von Boris Schommers, der erst im September den Trainerposten übernahm, ist besonders in der Fremde hungrig: Wettbewerbsübergreifend wurden die vergangenen vier Auswärtsspiele gewonnen.

Keine guten Nachrichten für die Hachinger, die ihrerseits keines der vergangenen fünf Heimspiele gewonnen haben. Da die Hachinger trotzdem im Aufstiegsrennen vertreten sind, zieht Präsident Manfred Schwabl im "Merkur" ein positives Fazit: "32 Punkte sind ganz klar eine sehr gute Bilanz. Im Herbst waren wir spielerisch zu destruktiv, jetzt zum Abschluss ging die Leistung wieder in die richtige Richtung." Ein Sieg gegen die hungrigen Lauterer würde den Hachingern die Winterpause versüßen.

 

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