Royale Krise in England veräppelt "Harry, fahr schon mal den Wagen vor": Die besten Sixt-Werbungen der letzten Jahre

Sixt wirbt regelmäßig mit den Skandalen oder Aufregern anderer: Die besten Werbebilder gibt's hier zum Durchklicken. Foto: Facebook, Sixt

Sixt hat sich die royale Krise "Megxit" für einen neuen Werbeslogan zunutze gemacht. Ein Blick in die Historie der lustigsten und bösesten Sixt-Sprüche.

 

München – Der royale Rückzug von Prinz Harry und Herzogin Meghan, auch "Megxit" genannt, erschüttert derzeit das englische Königshaus. Für den Autovermieter Sixt ist die königliche Krise Anlass, über die englischen Royals zu spotten. Auf einer Werbeanzeige sind Prinz Harry und ein Umzugswagen zu sehen. Darunter steht der Spruch: "Harry, fahr schon mal den Wagen vor."

Oft mit derbem Humor und manchmal haarscharf am Grat des guten Geschmacks - das Unternehmen scheut sich nicht vor großen Namen. Merkel, Mollath, Weselsky, Beck und auch Gauland können ein Lied davon singen: In der Werbeagentur, die die Kampagnen der Autovermietung verantwortet, sind Profis am Werk. Mit gutem Gespür für den richtigen Zeitpunkt, in ein aktuelles (Aufreger)-Thema hineinzugrätschen und auf Kosten der meist prominenten Protagonisten ein bestimmtes Vehikel aus der Sixt-Flotte anzupreisen. Nun hat es also auch die royale Krise in England getroffen.

Dass Sixt nach einem gewagten Werbecoup auch hin und wieder mal Probleme mit einem seiner prominenten Protagonisten bekommt, ist kalkulierter Kollateralschaden. Das Prinzip: Deutschland lacht sich schlapp oder regt sich auf - Hauptsache es mietet das nächste Auto beim Branchen-Primus.

Die lustigsten und kontroversesten Werbekampagnen gibt's oben zum Durchklicken!

 

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