Rekordtransfer des VfB Stuttgart Michael Reschke stellt klar: Keine Bayern-Beteiligung bei Kabak!

Der VfB Stuttgart um Michael Reschke hat den Transfer von Ozan Kabak alleine eingefädelt. Foto: Marijan Murat/dpa

Hat der FC Bayern beim Transfer von VfB-Rekordtransfer Ozan Kabak mitgemischt? Stuttgarts Sportvorstand Michael Reschke bezieht jetzt klar Stellung zu den Spekulationen. "Wir haben diesen Transfer alleine abgewickelt."

München/Stuttgart - Mit einer Ablöse von 11 Millionen Euro ist Ozan Kabak der neue Rekordtransfer des VfB Stuttgart! Der 18-jährige Innenverteidiger wechselt von Galatasary Istanbul ins Schwabenland und erhält dort einen langfristigen Vertrag bis 2024.

Bereits vor der offiziellen Bekanntmachung des Wechsels gab es Spekulationen darüber, dass der FC Bayern möglicherweise beim Deal seine Finger mit im Spiel hat. So deutete der "kicker" ein ähnliches Vorgehen, wie damals bei Serge Gnabry an.

Ozan Kabak: Klartext von Reschke

Gegenüber der "Bild" und "Sport Bild" stellt Stuttgarts Sportvorstand Michael Reschke nun klar: Die Bayern hatten nichts mit dem Transfer von Kabak zu tun! "Wir verweisen es total ins Reich der Fabeln, dass es bei Ozan Kabak irgendwelche Vorvereinbarungen mit anderen Klubs gibt. Der Spieler gehört dem VfB. Kein anderer Verein ist involviert. Ich weiß nicht, warum solche Fehl-Informationen verbreitet werden. Wir haben diesen Transfer alleine abgewickelt", so der 61-Jährige, der von 2014 bis 2017 selbst als Technischer Direktor bei den Bayern arbeitete.

Es bleibt also vorerst nur bei einem Wechsel von Stuttgart in Richtung München: Innenverteidiger und Weltmeister Benjamin Pavard wechselt zur kommenden Saison zum deutschen Rekordmeister.

 

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