Nach Behandlung auf Intensivstation Corona-Verdacht: Jetzt meldet sich Till Lindemann zu Wort

Till Lindemann lag wegen Corona-Verdacht auf der Intensivstation. Foto: BrauerPhotos

Der Frontsänger von RammsteinTill Lindemann, lag mit Corona-Verdacht auf der Intensivstation eines Berliner Krankenhauses. Der Test verlief jedoch negativ. Jetzt hat sich der 57-Jährige zu Wort gemeldet – in typischer Lindemann-Manier.

 

Nach einem Konzert in der vergangenen Woche fühlte sich Till Lindemann nicht gut. Hohes Fieber deutete auf eine Corona-Erkrankung hin, der Sänger wurde von einem Notarzt ins Krankenhaus gebracht. Lindemann kam auf die Intensivstation und wurde umgehend unter Quarantäne gestellt. Ärzte stellten außerdem eine Lungenentzündung fest.

Corona-Verdacht: Till Lindemann war auf Intensivstation

Am Freitag teilte die Band selbst via Instagram mit, dass Lindemann nicht mit dem Virus infiziert sei, ein entsprechender Test fiel negativ aus.

Lindemann meldet sich auf Instagram zu Wort

Nun hat sich der 57-Jährige auch erstmals selbst wieder zu Wort gemeldet: In seiner Instagram-Story zeigt Lindemann ein Gemälde von sich selbst, dazu der Spruch: "Das Virus, das mich bezwingen will, wurde noch nicht erschaffen".

Mittlerweile geht es dem Rammstein-Star wieder besser. Der Sänger wurde auf eine andere Station verlegt. Lebensgefahr besteht nicht.

 

7 Kommentare

Kommentieren

  1. Ihre Daten können Sie in Ihrem Benutzerkonto ändern. Dieses finden Sie oben rechts .

loading