Münchens Eishockey EHC vor dem Aus: Jetzt wehrt sich Ude

 

"Das war kein Solo-Auftritt des Münchner OB": So rechtfertigt sich Christian Ude auf "Facebook" 

Über die Olympiabewerbung: „Das waren Beschlüsse des Münchner Stadtrats und des Bayerischen Landtags mit überwältigender Mehrheit, kein Solo-Auftritt des Münchner OB. Und die Kosten wurden größtenteils von Wirtschaftsunternehmen bezahlt. Ich verstehe nicht, warum dies von Wintersportfreunden plötzlich negativ gesehen wird.

Über die Allianz Arena: Dieses Projekt ist von der Münchner Bürgerschaft selbst beschlossen worden, bei einem Bürgerentscheid mit Zweidrittel-Mehrheit. Ich selbst hatte diese Bürgerentscheidung vorgeschlagen und beantragt. Ausdrücklich steht im Beschluss, dass in die Arena kein Steuergeld fließt. Für den Straßenbau bei wichtigen Verkehrsverbindungen ist die Stadt aber zweifellos zuständig und in der Pflicht.

Über 1860: Als die Löwen im vergangenen Jahr wirtschaftlich zu scheitern drohten, wurde auch nach der Stadtsparkasse gerufen. Es ist rechtlich streng geregelt, unter welchen Voraussetzungen die Sparkasse Kredite geben darf. Weil diese Voraussetzungen zweifellos nicht erfüllt waren, habe ich die negative Entscheidung der Sparkasse verteidigt. Damals ist von einigen versucht worden, das drohende Scheitern der Stadt in die Schuhe zu schieben. Allen voran hat das Uli Hoeneß versucht.“

 

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